Schade, dass ich die Quelle nicht mehr zur Hand habe und aus Erinnerung erzählen muss: Es ging um die frisch gedruckten Schulbücher in Rojava und um den dortigen Bildungs- und Kulurausschuss. Der Vorwurf des Geschichtsrevisionismus stammt von einer daran mitgestaltenden Person, die beklagt, dass die multi-ethnischen und multi-kulturellen Idealen in der praktischen Arbeit nicht nicht eingehalten werden. Ganz konkret ging es um eine Behauptung in den Geschichtsbüchern sei die Geschichte der Ethnien falsch dargestellt worden, indem eine früherer "kurdischer" Staat hineinromantisiert wurde. Bisl Salz dazu: Ich erinnere mich vage, die Person habe die Kurden als ein nördliches Bergvolk beschrieben, dass nur dann und wann zum Plündern in die fruchtbaren Ebenen an den Flüssen wanderte.
Thema Schulen
- 2018 - Al-Qamishli
Dozens of students demonstrated in front of a UN building against the decision of the "Interim Self-Management" to close schools which are not teaching with Kurdish language
- Later
And though majority-Kurdish authorities later walked back the decision to shut down schools, multiple Assyrian activists tell Syria Direct that such restrictions have them worried about the longevity of the historic community within Syria.
- 2019 - UN Ausschreibung UNDP-SYR-ITB-036-19
Maintenance and Rehabilitation of eight schools in Al Haskeh and Al Qamishli (in two lots)
Ich mag Rojava, aber die politische Elite dort sollte man dennoch im Auge behalten.
Und die müssen ihre Schläger und Schlägerinnen im Auge behalten