Tablet/Notebook-Hybrid oder reines Notebook?

Rakshasa

Mitglied
Registriert
24 Juli 2013
Beiträge
176
Ort
ADL
Hallo liebe NGBler,

bei der o.g. Fragestellung interessieren mich eure Meinungen.
Zur Zeit besitze ich ein Asus Ultrabook (UX31), bin aber auf Grund einiger bekannter Hardware-Bugs (und vor allem dem "Support" von Seiten ASUS') sehr unzufrieden damit. Da ich auch mit anderen ASUS-Produkten keine guten Erfahrungen gemacht habe, werde kein ASUS-Gerät mehr kaufen, das bitte bei der Beratung berücksichtigen.

Zunächst einmal zum Einsatzzweck des neuen Geräts:

- Betriebssystem: Normales Windows (!)
- Abgespecktes Produktivsystem für unterwegs: Word, Excel, Powerpoint, etwas Programmierung (visualStudio, HTML), CPU sollte also mind. core i5 (oder Äquivalent sein)
- Keine fordernden Spiele (3D etc.)
- Präsentationen mit angeschlossenem Beamer und im Wohnzimmer Streams schauen, rumliegen (daher Tablet-Funktion?)
- Es sollte stabil sein, flach und sehr leicht (das Aluminium-Gehäuse des UX31 ist ziemlich gut)
- Akku-Laufzeit ca. 5 Stunden wäre gut
- Display mind. 12 Zoll
- Festplatte: SDD, mind. 128 GB
- RAM: ab 4 GB
- Preis bis 1200 EUR +/-


Meint ihr, es wäre für mich besser ein neues Ultrabook zu kaufen oder eben ein Hybrid-System wie das neue Surface Pro 3? Ich finde die Tablet-Funktion ganz praktisch, weiß aber nicht, wie sich dieser Hybrid im Arbeitsalltag "anfühlt". Vielleicht kann hier der Besitzer eines solchen Hybriden seine Erfahrungen schildern?
Vor allem dass das SP3 nur einen USB-Port hat, stimmt mich nachdenklich, da ich meist einen USB-Stick mit den Daten sowie eine externe Maus benutze (wobei ich bei Letzterem auf Bluetooth umsteigen könnte).

Danke! :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin da eher konventionell unterwegs und behaupte immer noch: Wenn Du keine konkreten Anwendungen weißt, wo Du sicher eine Tablet-Funktion benötigst, dann benötigst Du keine Tablet-Funktionen/Touch/etc.

Von Ultrabooks kann ich persönlich nur abraten aufgrund vieler Nachteile. Normale kleine 12"-14"-Notebooks sind zwar im Regelfall etwas dicker aber keinesfalls weniger portabel. Dafür weisen sie einige der Probleme nicht auf. Viele -in meinen Augen- Designfehler sind dem Ultrabookdesign geschuldet und wären eigentlich vermeidbar.

Benötigst Du für den Beamer einen VGA-Anschluss oder wäre Displayport/HDMI ebenfalls in Ordnung?

Mein Vorschlag:
Im Großen und Ganzen Deinem aktuellen Asus-Notebook sehr ähnlich, nur dass mir bei dem Gerät bisher keine wirklichen Probleme bekannt sind. Vorteilhaft ist hier vor allem das entspiegelte Display. Unschön sind allerdings der ULV-Prozessor (der Deinem jetzigen Gerät in nichts nachsteht), die 4GB aufgelöteter RAM (1 Steckplatz frei) und der fest integrierte Akku (+ 1x Wechselakku). Aber Du wolltest es ja Ultrabook-like. ;)


Grüße
Thomas
 
  • Thread Starter Thread Starter
  • #3
Danke Dir für Deine Meinung!
Ich werde mir das von Dir vorgeschlagene Gerät mal näher anschauen. Wegen der Tablet-Funktion: Es ist halt schon bequemer, abends auf dem Sofa ein Tablet in der Hand zu haben als ein Notebook. Allerdings wiegt allein das Surface Pro knapp 900 Gramm, was wahrscheinlich etwas zu schwer ist auf lange Sicht.

Ein Displayport ist für mich OK, hauptsache ein Adapter für den VGA-Anschluss ist vorhanden (die meisten Beamer auf die ich treffe, haben noch einen standard VGA-Anschluss). Apropos Gewicht: Was ich an Ultrabooks halt mag, ist gerade das geringe Gewicht. Meine Tasche ist eh vollgestopft, da will iche igentlich kein 3Kg Notebook noch zusätzlich rumschleppen.
 
Da das T440s ein Halb-Ultrabook ist, ist auch das Gewicht nicht viel größer als bei Deinem Asus. 1,6kg beim T440s und 1,4kb beim UX31. Ich denke, damit kann man leben.

Ansonsten bräuchtest Du da gar keinen Adapter auf VGA, da das T440s noch einen solchen Anschluss hat. Imho ein Vorteil, wenn Du den ständig brauchst.


Grüße
Thomas
 
Zurück
Oben