[Politik und Gesellschaft] Türkische Gemeinde auf Christopher Street Day in Stuttgart vertreten

Regenbogenflagge statt Halbmond: Die Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg will gegen die Diskriminierung von Homosexuellen vorgehen. Zeigen wird sie ihr neues Engagement am 30. Juli, wenn die Gemeinde an der Straßenparade des Christopher Street Days (CSD) teilnimmt. Dabei habe es aber auch Widerstände gegeben, sagte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu. Auch andere islamische Organisationen haben Interesse an dem Programm "Kultursensibel" gezeigt, mit dem die Gemeinde die Situation für LSBTTIQ-Jugendliche (lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, intersexuelle und quere Menschen) verbessern möchte.
Der CSD beginnt heute in der Landeshauptstadt und wird zwei Wochen gefeiert. Mit bunten Straßenparaden in Deutschland erinnern die Veranstalter an den Aufstand von Schwulen, Lesben und Transsexuellen mit Straßenschlachten in der Christopher Street, New York, von 1969.

 
Wird mal Zeit. Ein Anfang. Sonst sind sie ja immer so 'Homophobe angriffe? Damit haben wir nichts zu tun, der Islam ist friedlich, daher müssen wir uns auch nicht davon distanzieren'
 
Was ja auch, zum Teil, stimmt. Distanziert sich jeder Christ davon wenn ein Priester, mal wieder, einen Ministranten missbraucht?
 
Im Gesamtbild der Bevölkerung, ganz klar ja, denn die Zugehörigkeitszahlen der beliebten Kinderfickersekte Fraktion "katholisch" schrumpfen jährlich massiv.
 
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