Hier darf in langer und breiter Manier über das Thema Festplattenverschlüsselung unter Windows debattiert werden.
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Ich halte die UAC für das dümmste System, was je erfunden wurde ... Windows XP hatte in der Windows-welt, das bisher ausgeklügeltste Rechtesystem.
Man könnte jetzt ja hingehen und sagen, dass ein PasswortSafe in diesem Sinne ein weitere sinnvolle Maßnahme neben einer Verschlüsselung ist. Aber da könnte man evtl. Schelmische Gedanken unterstellenDisclaimer: Ich argumentiere nicht gegen Verschlüsselung sondern gegen Verschlüsselung als Wunderwaffe. Verschlüsselung funktiniert nicht ohne Befolgen gewisser anderer Regeln. Verschlüsselung macht mein System nicht sicher.

Gegen welche Angriffe schützt das denn genau? Ich lade ein Programm runter, das wurde aber manipuliert und es wird ein Virus mitinstalliert. Hilft UAC da? Basieren Progrannname und Herausgeberdaten auf Zertifikaten, so dass da nichts willkürliches stehen kann?
Das ist der springende Punkt dabei. Ottonormalanwender liest sich das, wenn's hochkommt 5 Mal durch, danach wird stumpf 100 Mal auf ja geklickt. Da kann man verschlüsseln soviel man will.Und wievielen normalen Nutzern ist das egal, klicken trotzdem auf Ausführen, weil es einfach zu häufig zu sehen ist und sie nicht unterscheiden können, was jetzt wirklich geändert und was gewollt ist?
Ich checke ganz im Ernst die Richtlinien gerade nicht mehr.
Erst das hier: https://ngb.to/threads/27627-Sicherer-PasswortManager/page2?p=764825#post764825
phr4ak wird verwarnt ermahnt, weil er auf ne weitere sinnvolle Maßnahme hinweist, Metal_Warrior ist so freundlich auszugliedern, dann fängt aber dexter mit UAC auf einmal an??
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