Suche Stift zum beschriften von Edelstahl und Plastik

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  • #21
Klar, Teile aus dem Innenleben (Wellen, Lager etc.) sind transportabel aber die Maschinen selbst zum größten Teil nicht. Allerdings ist es von Produktion bis zur Werkstatt einiges an Metern bzw. mitten durch die Produktion. Daher suche ich eher eine schnelle mobile Lösung.
Aber wie schon gesagt: Wir sind nichts weiter gekommen. Anscheinend wollen sich die Produktionsleiter noch was ausdenken bzw. es überdenken.
 
Für Metalle gibt es diese .

Edit: Ich sehe gerade, dass dieses Ding auch für nichtleitende Materialen funktioniert.
 
Wir haben in der Firma auch noch einen alten Elektroschreiber. Nur bekommt dann beim schreiben graue Haare weil die Elektrode alle Nase lang auf dem Metall "kleben" bleibt.
Vergammelt seit Jahren im Schrank. Ich glaube nicht das sich an dem Grundprinzip in den letzten 20 Jahren was getan hat:D
 
Für eine Firma lohnt sich vielleicht das elektrolytische Ätzverfahren. Da tippt man mit einer Schreibmaschine auf eine Art Folie und legt diese dann auf das Bauteil, macht eine Flüssigkeit drauf und "bügelt" die Folie mit einem elektrisch angeschlossenen Teil auf das Bauteil. Danach sind die Buchstaben/Zahlen dauerhaft auf dem Teil. Abwischen/Neutralisieren muß man natürlich auch. Das ist die Methode mit der ich mein Zippo beschriftet habe. Das ganze hab ich damals in einem Betrieb gemacht der Bauteile aus sehr hochwertigen Stahl damit beschriftet hat (Körting, Hannover). Heutzutage geht das verm. etwas fortschrittlicher.
 
@Cybercat:

Ich fand diese Schreiber immer klasse. Ob du hängen bleibst oder nicht, hängt davon ab wieviel Saft du drauf gibst und wie verschlissen die Schreib-Elektrode ist.

Mein Problem war immer die "ruhige Hand". Gehärtete Stähle waren auch immer etwas sensibel.
 

Kann gut sein das das Teil nie eine neue Elektrode gesehen hat:cool:
Wir haben damit damals Meßwerkzeuge gekennzeichnet.
Heute werden die gleich nummeriert bestellt wegen DIN/ISO 9001
 
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