Nun, aus diesen Grund bin ich auch gerade eher passiv, denn ich überlege, was ich eigentlich benötige.
Ich kann auf jeden Fall sagen, dass er als Fileserver im Heimnetz dienen soll. NAS scheiden für mich aus, da ich die Gelegenheit nutzen möchte, um mich mit Debian anzufreunden, die Zeit dafür hab ich. Ansonsten wird er eben hauptsächlich für Experimente genutzt, d.h. DHCP-Server, Backupserver, jDownloader, ggf. um Filme für den Fernseher bereitzustellen und es findet sich garantiert noch was anderes. Also insgesamt als Fileserver und für nicht allzu ressourcenhungrige Experimente, darum scheint mir der Pentium passend.
Bezüglich Backup bin ich auch noch am überlegen. Ich hab ja schließlich nur 2x2TB und 1x1TB zur Verfügung. Auf die 1TB Platte käme auf eine etwa 120GB-Partition Debian, der Rest steht im Heimnetz zur Verfügung. Somit bleiben noch die 2TB-Platten von denen ich (mind.) eine im Heimnetz für Musik, Filme, Dokumente etc. zur Verfügung stellen will. Ein Raid brauche ich wohl nicht, da Verfügbarkeit für mich ziemlich irrelevant ist, solang ich die Daten überhaupt noch habe.
Btw: Habe ich eigentlich spürbaren Geschwindigkeitsverlust, wenn ich von meinem PC über Gigabit LAN auf eine Platte im Server zugreife, im Vergleich zum direkten Anschluss der Platte über SATA?
Noch zu den Clients: Im Normalfall nutze nur ich von meinem PC aus die Platten etwa 8-14 Stunden täglich, außerhalb dessen soll der Server also hauptsächlich Aufgaben erledigen, wofür ich meinen Stromfresser nicht dauerhaft laufen lassen will (Backups, Downloads).