Soundkarte als Oszilloskop

Schließ doch einfach einen kleinen Lautsprecher über einen Vorwiderstand an.
Knackt er nur einmal beim anschließen und abstecken = Gutes Netzteil
Brummt er = Netzteil ist Kacke.
 
USB Geräte sind nahezu immer Müll, aber insbesondere die Oszi von Uni-T zählen auch dazu. Träge, schlechte Software, schlechte Usability, Fake Auflösung des Displays (verkauft als 800x480, wird aber effektiv nur wie ein 400x240/480 angesteuert) da fährt man mit einem Rigol deutlich besser
Ist das nun wieder hörensagen?

Ich habe zu Hause ein DSO von Uni-T dass genau das Gegenteil deiner Beschreibung darstellt.
Das Menü ist schlank, übersichtlich (offenbar bei Tektronix abgekupfert) und alles andere als träge - im Gegenteil, und deine geliebten Rigol auf der Uni machen mich wahnsinnig: Brauchen ewig um hochzufahren und sind dann wesentlich träger als meines, da sind mir die Tektronix und R&S viel lieber.

Und die Auflösung des Displays ist wohl das letzte worauf ich bei einem Oszi achte, oder siehst du dir darauf oft HD-Filme an? Schon mal darüber nachgedacht, ein analoges zu kaufen?
 

Man investiert also 200€ in ein Oszilloskop noch mal 30€ in einen einigermaßen brauchbaren Tastkopf um die Brumspannung eines 3€-Chinakrachers zu ermitteln:T
 
nein nicht ganz, so weit wird es ja nicht kommen.
Hier geht es eher um Theorie.
Also die Theorie sich was zu kaufen oder die Theorie die Soundkarte zu nutzen.;)
 
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