[Windows 11] [Server]: Fragen zu WSE 2012 RC2/Migration von WHS 2011

Tedious

Habs überlebt
Teammitglied
Registriert
13 Juli 2013
Beiträge
1.911
Ort
Hesse d.Gottes Gnade
MoinMoin,

im Zuge der kommenden freien Tage liebäugel ich damit den WHS (20111) upzugraden. Status dertzeit:

ASRock, Board, i3 2100, 8GB Ram, 3x2TB HBB, 1x 3TB HDD. Rollen: an sich nur Fileserver, Backup und Plex Server (bei Bedarf DL-Client). Zudem übernimmt er DNS (****.homeserver.com), Erreichbarkeit von außen ist wichtig. Wichtige Addons: DriveBender und LightsOut.

Angedacht: MoBo-Tausch (alle SATA-Slots voll, hab noch eins mit 6 Ports liegen), Umzug der Systempartition auf eine SSD (mehr Speed), Netzteilwechsel (effizienter). Stellt sich die Frage: weiterhin nutzen (Mainstream Supportende WHS März 2016) oder neues System mit WSE?

Ich liebäugele ja schon mit WSE, aber die Fragen: LightsOut und Drivebende lassen sich weiterhin verwenden - zumindest gibt es 2012er Varianten. Was ist mit DNS - muss ich einen seperaten Dienst benutzen (MyFritz o.ä.) oder gibt es die praktische Funktionalität hier auch? Gibt es Pros die ich noch nicht gehen habe die einen Umzug rechtfertigen? Ansonsten würde ich erst mal versuchen die Systempartition of die SSD zu klonen ud zu schauen ob der WHS den umzug OOTB verkraftet?!
 
Evtl. eine Provokante Frage - aber wozu brauchst du bei dem Einsatzzweck einen PC mit Windows Server xxxxx drauf?
Das sollte Energiesparender, schöner zu managen, glechzeitig noch ein paar nette Zusatzfunktionen usw. mit einem Synology-Nas gehen.
Außer Platzsparen durch deduplizierung oder sowas was Drivebend macht - das geht dort (zumindest bei den kleinen)I nicht.

Ein Windows Server hat definitiv Vorteile - habe über Jahre auch ein eigenes AD usw. betrieben - aber irgendwie lohnt sich das wenn man den Schulungszweck mal weg nimmt irgendwann nicht mehr ^^
 
  • Thread Starter Thread Starter
  • #3
Energiesparender sicherlich kaum unter Verwendung von Lights-Out. Zudem fehlen der Synology essentielle Features wie das Wecken der Clients nachts und die Erstellung täglicher inkrementeller Backups die ich +/- mit 1-2 Klicks auf dem entsprechenden Client wiederherstellen kann wenn die Frau mal wieder "gar nichts gemacht" hat und das System tot ist. Einen WSUS stellt die Synology auch nicht zur Verfügung, und der IIS ist mir definitiv lieber als ein ngix oder Apache. Gründe gibts genug :)

Edit: Ach ja, virtuelle Testumgebungen sind auch noch ein Faktor - via RD.
 
Hihi - ja die Features hattest du ja alle nicht aufgezählt...
Das *Gerät ist an wenn Geräte darauf zugreifen und schaltet sich sonst ab* gibt es schon... Das ding braucht dann irgendwie 6w oder so im Standby....
Aufwecken der Clients dürfte ebenfalls kein Problem sein, gut Backup habe ich mir noch nicht angeschaut...

Aber ja klar gibt es genug Gründe - sag ja - die hattest du nur nicht aufgezählt :D


Zum Server - ich würde noch ~4-6 Monate warten bis der Server 2016 draußen ist. Welcher dann ebenfalls wie Windows 10 Rolling Updates unterstützt. Von dem Zwangs-Update mag man halten was man möchte - aber wenn man nicht gerade die Home-Variante nutzt (Und wer diese nutzt sollte möglichst wenig an so etwas rumstellen) der hat ja durchaus die Wahl seine Updates *später* zu installieren wenn die Patche schon auf *geschätzt* 1 Milliarde Rechner installiert wurde.
Großer Vorteil ist das das gesamte System so umgebaut wurde das eine Migration in 3-5 Jahren weg fällt. Das heißt wenn du nun 1x umsteigst wirdst du dein System wesentlich länger stabil verwenden können.
 
  • Thread Starter Thread Starter
  • #5
Ja, stimmt. Das kam mir erst alles nach deiner Frage :) Man konfiguriert das mal und vergisst es denn :)

Berechtigter Hinweis! Denn shuffle ich ich zwischen den Jahren erst mal nur das Mainboard und die SSD und schau mal was passiert :)
 
Zurück
Oben