Seriöse Email Anbieter für Bewerbungen

Ich bin auch in einem relativ großen Konzern.

Die Mailadresse vorname.nachname(@)seriöseranbieter ist durchaus ausreichend.

Für Spam, Rumalbern und ähnliches hat man doch eh meist eine Zweitadresse ;)

Wie Larry schon weiter oben anmerkte, ist der Inhalt ist wahrlich wichtiger.
Was da manchmal reinflattert -bzw. heutzutage reinpiept- ist bar jeder seriösen Mühe.
Da ist die Mailadresse nur noch schmückendes Beiwerk.

(Etwas OT für die Jüngeren und nicht für den TS: wir Älteren/Alten wissen schon, warum wir bei Partys Foto/Handyverbot haben ;)
Auch Facebook und Co haben durchaus Nachteile wann man mal eine Bewerbung losschickt.)
 
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  • #22
Vor allem glaubt bloss nicht, wie Cheg schon erwähnt hat, dass man euch nicht auf Facebook und co. googelt oder nur weil es auf privat steht, nicht finden könnte. Das kann mal schon ganz schnell peinlich werden und schnell eine Absage werden. Strafregisterauszug für eine Bewerbung in einer sensiblen Stelle sind schon für viele ein Ausschlusskriterium.
 
Naja, wer so doof ist und ein zuordenbares FB-Profil, auch noch mit Saufbildern hat, muss den Arbeitsmarkt auch nicht mit seinem Vorhandensein in Selbigem beglücken :D
 
https://ngb.to/threads/10536-E-Mail-für-Bewerbung-Zahl-anhängen?highlight=seriöse+mail+bewerbung

Nicht immer ist der Nachname verfügbar, frag mal einen Herrn Meier.

vorname.nachname@Mailanbieter.de oder v.nachname@mailanbieter.de sind da eigentlich immer seriös genug, zumindest, wenn es ein vertrauenswürdiger Anbieter ist. Selbst angemessene Zahlen (also nicht v.nachname.2873462873547625367541678873243) sollten eigentlich keine Probleme sein.

Ich finde übrigens einen seriösen Mailprovider besser als irgendeine Webdomain, bei der man erst nachschauen müsste, welcher Anbieter dahinter steckt, und welche Sicherheitsstandards eingehalten werden.

Aber: Firmen sollen lieber anhand der Bewerbung jemanden einstellen, nicht anhand der Mailadresse. Wer anhand der Mailadresse schon voreingenommen ist, bei der Firma möchte ich ehrlich gesagt auch nicht arbeiten, denn das hinterlässt bei mir den Eindruck, das die nur auf Äußerlichkeiten achten, nicht aber auf Fähigkeiten. Ausnahme: wer sexy-motherfucker-16584@mail.ru für ne Bewerbung nutzt, hat es vielleicht auch nicht besser verdient.
 
Ich denke kommt auch ganz drauf an als was man sich bewirbt. Wenn man sich jetzt als Informatiker/Systemkaufmann oder so bewirbt, gibts vielleicht Pluspunkte bzw. macht (wenn nicht nur von der HR gelesen) interessant, aber mehr auch nicht.

Ich kann mich nicht erinnern, dass mein Chef jemals die Email-Adresse beim durchgehen von Bewerbungen auch nur erwähnt hätte. Andere Kriterien sind da wesentlich wichtiger!
 
Schwerpunkt sollte deshalb sein: Professionẹll, vertrauenwürdig, seriös, elitär, stichhaltig, pregnant, geschäftlicher Charackter, elegant.

Wie mehrere User vor mir würde ich mir wegen der Mailadresse gewiss nicht den Kopf zerbrechen. Niemand wird sich an einer gängigen Adresse stören, auch nicht im Finanzsektor.
Du musst dich möglichst aussagekräftig präsentieren, Grammatik und Rechtschreibung (siehe Zitat) sollten fehlerfrei sein.
Ob Fragen zur Schwangerschaft (s.o.) in der Schweiz zulässig sind und wahrheitsgemäß beantwortet werden müssen, weiß ich jetzt nicht. :D
 
ImHo kommts drauf an, wenn man bei 99,5% steht und jetzt noch Zeit in die restlichen 0,5% investieren kann, dann ist das sicher sinnvoll.

Vor allem glaubt bloss nicht, wie Cheg schon erwähnt hat, dass man euch nicht auf Facebook und co. googelt oder nur weil es auf privat steht, nicht finden könnte.
Ich bin leicht neugierig. Wie kann ein potenzieller AG denn mein Facebook Profil einsehen wenn es so eingestellt ist, dass nur Freunde mehr sehen können als Foto und Minimal infos?
 
Ich bin leicht neugierig. Wie kann ein potenzieller AG denn mein Facebook Profil einsehen wenn es so eingestellt ist, dass nur Freunde mehr sehen können als Foto und Minimal infos?
Gar nicht. Alles Käse, von verängstigten, buckelnden Arbeitnehmern kolportiert. Ist eben Teil dieser "der Arbeitgeber ist Gott und sieht alles" Attitüde, auf die man um so häufiger trifft desto elitärer sich die Branche selbst hält. Finanzsektor, Werbesektor, Berater, gehobenes Management... da passt es auch dass man die eigene E-Mailadresse für unzulänglich hält, weil sie auf gmx endet.

Ich würde dann mir auch gleich überlegen von welcher Marke der Anzug ist den man trägt, ein einfacher "Boss" aus dem Kaufhof reicht da nicht, da wird man gleich am Empfang abgewiesen... Des weiteren würde ich für den Tag der Vorstellung ein fettes Auto leasen, mit dem Fahrrad (oder einem Golf) kommen nur Versager. Auch wenn dir dann später im Job ein Wohnmobil vermutlich bessere Dienste Leisten wird, denn ein guter Arbeitssklave kommt Morgens um 6:00 und geht Nachts um 3:00. Durchmachen muss allerdings auch mal drin sein.

Sorry, mich packt immer nur das kalte kotzen wenn ich diese erbärmlichen Versuche der Anbiederung lese. So etwas zeugt für mich von einem schwachen, leicht auszubeutenden Charakter, den ich als Arbeitgeber, für günstiges Geld nach meiner Pfeife tanzen lassen kann. Ist allerdings auch sehr gesucht so jemand, nur stellt man diese Leute nicht aufgrund Ihres Könnens ein, sondern um sie zu verheizen.
 
Eine eigene Domain macht sich eigentlich immer ganz gut:
max@mustermann.de
max@familie-mustermann.de
max@max-mustermann.de

--- [2016-08-04 22:07 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Gar nicht. Alles Käse, von verängstigten, buckelnden Arbeitnehmern kolportiert. Ist eben Teil dieser "der Arbeitgeber ist Gott und sieht alles" Attitüde, auf die man um so häufiger trifft desto elitärer sich die Branche selbst hält. Finanzsektor, Werbesektor, Berater, gehobenes Management... da passt es auch dass man die eigene E-Mailadresse für unzulänglich hält, weil sie auf gmx endet.
Das Facebook-Profil kann man nicht mehr privat schalten. Die Funktion hat Zuckerberg abgeschafft, weil er sich so mehr Traffic ein besseres Nutzererlebnis verspricht. Selbst beim Ignorieren eines Nutzers wird immer noch eine Minimalversion des Profils angezeigt.

Ich würde dann mir auch gleich überlegen von welcher Marke der Anzug ist den man trägt, ein einfacher "Boss" aus dem Kaufhof reicht da nicht, da wird man gleich am Empfang abgewiesen... Des weiteren würde ich für den Tag der Vorstellung ein fettes Auto leasen, mit dem Fahrrad (oder einem Golf) kommen nur Versager. Auch wenn dir dann später im Job ein Wohnmobil vermutlich bessere Dienste Leisten wird, denn ein guter Arbeitssklave kommt Morgens um 6:00 und geht Nachts um 3:00. Durchmachen muss allerdings auch mal drin sein.

Sorry, mich packt immer nur das kalte kotzen wenn ich diese erbärmlichen Versuche der Anbiederung lese. So etwas zeugt für mich von einem schwachen, leicht auszubeutenden Charakter, den ich als Arbeitgeber, für günstiges Geld nach meiner Pfeife tanzen lassen kann. Ist allerdings auch sehr gesucht so jemand, nur stellt man diese Leute nicht aufgrund Ihres Könnens ein, sondern um sie zu verheizen.
Auch wenn du übertreibst, ja, das Auftreten macht einen Unterschied. Natürlich nicht wenn du Tellerwäscher bei McDonald's werden willst. Willst du aber in einem Unternehmen arbeiten, dessen Außenpräsentation relevant ist, solltest du einer gewissen Kleiderordnung folgen. Bei einem Kreditinstitut (Bank) brauchst du ohne Anzug gar nicht zum Bewerbungsgespräch aufzutauchen. Natürlich muss es nicht gleich die Maßanfertigung von deinem persönlichen italienischen Markendesigner sein, aber natürlich muss es ein passender, seriöser Anzug sein. Nur mal als Beispiel.
 
Sorry, :o aber ich hänge immer noch am pregnanten Schwerpunkt fest und komme einfach nicht davon weg. :D
 
@virtus
Zu Facebook: Ich habe seit Anbeginn darauf geachtet all die Beiträge bei denen ich das wünsche nicht öffentlich, sondern nur Freunden zugänglich zu machen, und das geht auch heute immer noch. Ist man nicht mit mir befreundet, gibt es keine Möglichkeit diese Posts einzusehen. Dafür müsste ein Unternehmen das mich stalken möchte meine Freunde bestechen, oder mir Freundschaftsanfragen schicken, die ich grundsätzlich nicht annehme wenn sie von Menschen kommen die mir unbekannt sind. Diesen Aufwand betreibt niemand, wenn es nicht um eine Stelle mit 500.000+ Jahresgehalt geht.
Die Minimalversion beinhaltet ein Bild, und einen Namen. Alles andere ist steuerbar. Durchaus zu verkraften, in der eigenen Bewerbung stand bestimmt mehr.

Zum Anzugzwang: Sicher, auch ich lege großen Wert auf mein Aussehen und auftreten. Und auch ich möchte dass Menschen einen guten ersten Eindruck von mir haben. Aber ich trage meine Kleidung nicht mit der Prämisse "ich will da und da dazugehören, also muss ich mich entsprechend kleiden." Ich finde das einfach so unehrlich, ich habe das nie verstanden. Da Quetscht sich jemand in einen Anzug, ein Teil dass er sonst nie trägt, und sieht darin aus wie ein Pferd, dass sich gegen einen übergestülpten Menschenanzug wehrt. Und das nur weil es erwartet wird... Wie Erbärmlich. Wenn ich einen Anzug trage, dann weil ich mich dafür entscheide. Alles andere ist Zwang und somit nicht erstrebenswert.

Aber gut, vermutlich ist das einfach die Tradition in anderen Branchen und Menschen wie ich bleiben diesen einfach fern. Da fühle ich mich sowieso besser mit.
 


Ja. Ich will dich nicht beleidigen, aber für gewisse Branchen geht das halt so nicht.

Ich will dich auch nicht beleidigen, aber du redest Schwachsinn. Ich bin selbst im Krawattenträgergeschäft. VornameNachname@googlemail.com hat mir ausreichend Vorstellungsgespräche und Vertragsentwürfe zukommen lassen. Der Karriere hat es auch nicht geschadet.

Punkte besser durch relevante Dinge. Ein bisschen weniger Arroganz wäre sicherlich ein Anfang.
 
Zumal ich mir nicht vorstellen kann, dass jeder das Wissen haben muss, eine eigene Domain anzulegen samt Mailverwaltung dahinter. Gerade manchen Krawattenträgern traue ich sowas nämlich nicht zu... (ich sagte manchen :p)
 
Ist doch auch kein Problem. Man nehme das Beispiel BWL-Justus. Einfach einen fähigen Admin einkaufen. Der regelt's dann. ;)
 
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  • #37
Hab mich foesenMurz gennant. Danke, jetzt habe ich Angebote ohne Ende.
 
Ps: Hotmail, gmail, gmx und co. sind m.M.n. nicht geeignet.

Wie kommst du zu dem Schluss? Habe meine letzten Bewerbungen von einer "Vorname.Nachname@gmx.de" Adresse weggeschickt und wurde auch zu mehreren Gesprächen eingeladen. Einen Personalmanager wird es auch nicht die Bohne interessieren von welcher Mailadresse oder Anbieter eine Bewerbung reinkommt solange sie ein Minimum an Seriösität hat. Eine Bewerbung von einer Vorname@Nachname.com Adresse die direkt an einen IT-Manager geht macht natürlich mehr Eindruck. Könnte man mit "Administrator@Nachname.com" sogar noch toppen. Gegen Vorname.Nachname.Geburtsjahr@gmail.com wäre auch nichts einzuwenden.
 
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