Serching for grml File this might take a few seconds

"if" nicht "in"

außerdem muss auch der genaue Pfad angegeben werden

z.B. so:
Code:
Expand Collapse Copy
dd if=/dev/sdc of=/dev/sdb bs=4M status=progress

Hier kannst du dich dazu ein wenig einlesen, damit du weißt, was du da überhaupt machst:
 
wenn ich sowas mache, dann auch mit ddrescue, weil dd, wie redbeard schon schrieb, ein Problem mit defekten Sektoren hat. Das mit dem Progress pack ich meist in ein zweites Terminal mit ner while-Schleife, die alle Minute mit kill -USR1 $PID den Status auf dem Ursprungsterminal ausgibt.

Terminal 1:
[src=bash]sudo ddrescure if=/pfad/zur/defekten/Blockdevice/partition of=/mount/der/Sicherungsplatte/image.img[/src]

Terminal 2:
[src=bash]ps ax | grep ddrescure
# Ausgabe hier sind dann drei Prozesse, einer mit sudo vorn dran, einer ohne, und einer mit grep. Du willst die Nummer (Process ID) des Prozesses ohne sudo. Diese weist du mal in eine Variable zu:
DD_PID=#hier direkt die Nummer
while ps ax | grep $DD_PID ; do sudo kill -USR1 $DD_PID; sleep 60; done[/src]
Die Schleife läuft so lange es die PID des ddrescure-Prozesses gibt, danach beendet sie sich. Sie frägt den Status ab, der im Terminal 1 auftaucht, schläft dann 60 Sekunden und frägt dann wieder.

Ach ja, die Diskussion um die Bandlaufwerke hab ich mal dorthin ausgelagert: https://ngb.to/threads/28174-Bandlaufwerke-Für-und-Wider
 
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  • #26
Woher bekomme ich denn ddrescue auf einer bootfähigen CD?

Ich kann mit den oberen Befehlen kein Stück anfangen. Ich war heilfroh, dass mit dem dd Befehl hinbekommen zu haben.
Aber das hat nach kurzer Zeit abgebrochen. 20170219_162405 (Small).jpg
 
Warum nutzt du eigentlich eine reine Konsolen-CD, wenn du dich auf nem Terminal eh nicht gut auskennst? Ich halte das für ziemlich gefährlich. Schnapp dir halt mal irgendeine Linux-LiveCD und boote davon - hast du eine grafische Oberfläche, kannst Tools nachinstallieren und das Ganze ist wesentlich Windows-User-freundlicher.

Ich empfehle mal
 
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  • #30
Warum nutzt du eigentlich eine reine Konsolen-CD, wenn du dich auf nem Terminal eh nicht gut auskennst? Ich halte das für ziemlich gefährlich. Schnapp dir halt mal irgendeine Linux-LiveCD und boote davon - hast du eine grafische Oberfläche, kannst Tools nachinstallieren und das Ganze ist wesentlich Windows-User-freundlicher.

Ich empfehle mal

Ganz einfache Erklärung. Bisher sind alle Themen, in denen irgendwie von ddrescue die Rede war, immer mit irgendwelchen Konsolen CD´s in Verbindung gebracht worden. Ich selber habe mir das bestimmt nicht ausgesucht. Ich möchte das gern mit der Debian Live DVD ausprobieren. Hoffe aber das ich auch dort eine Hilfestellung bekomme.

--- [2017-02-19 17:22 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Am Ende landet er doch sowieso wieder bei ddrescue im Terminal :unknown:
Da hilft ein Desktop auch nicht.

Was ist denn letztendlich für mich am einfachsten? GRML kann ich komischerweise nicht bis zum Schluss booten. Daher ja auch die Überschrift. Brauche ich die DVD jetzt nicht herunterladen?
 
@redbeard: Aber am Desktop kann er sich Pfadstrukturen ansehen, eventuell mal versuchen, die Festplatte ohne Rettungstools zu mounten, zwei Terminals öffnen, sich SMART-Daten anschauen, Autoreparatur versuchen... Die Möglichkeiten sind auf der Konsole natürlich da, aber man muss sie kennen und die Befehle dazu, wohingegen ein GUI einem halt Vorschläge unterbreitet, wenn man sich umsieht...

Ganz einfache Erklärung. Bisher sind alle Themen, in denen irgendwie von ddrescue die Rede war, immer mit irgendwelchen Konsolen CD´s in Verbindung gebracht worden.

ddrescue ist meineswissens auch nicht von Vornherein auf der LiveCD installiert. Das ist aber kein Problem, mit einem einfachen
[src=bash]sudo apt-get install ddrescue[/src]
kann man das nachholen. Du musst deinem System halt vorher Internetzugriff geben.
 
Ja nee, wenn ein dd wie oben im Screenshot IO Errors wirft, braucht man mit mounten und foo nicht anfangen.

@guentherfb: Manchmal hilfts bei GRML einfach ein Release aelter runterzuladen. Aber letztendlich kannst du wie Metal_Warrior angedeutet hat auch jede andere Live-CD nehmen (und ddrescue dann eben nachinstallieren).
 
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  • #33
Kann ich ddrescue auch mit dem Befehl von der Systemrescue Live CD nachinstallieren?
Wenn ja, wie lautet der Befehl zum klonen, anhand meiner Verzeichnisstruktur?
 
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  • #35
Ok, dann probiere ich mal mein Glück.
So wie hier müsste der Befehl doch dann aussehen,oder?

ddrescue if=/dev/sdc of=/dev/sdb bs=4M status=progress
 
Ja nee, wenn ein dd wie oben im Screenshot IO Errors wirft, braucht man mit mounten und foo nicht anfangen.
Nicht ganz. Hatte schon Fälle, in denen ne Dateisystemreparatur die defekten Sektoren erkannt und ausgetragen hat - danach war der Mount möglich.

Kann ich ddrescue auch mit dem Befehl von der Systemrescue Live CD nachinstallieren?
Eher nicht. Linux arbeitet mit Onlinequellen, ähnlich wie ein AppStore - aber keine Sorge, kosten tut das nix. Da auch viele Pakete aufeinander aufbauen, und die Versionen passen müssen, ist es wesentlich leichter, das ganze online zu beziehen. Sind auch bei ddrescue nur ein paar KB.
 
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  • #37
Da kommt mit dem oben genannten Befehl die Meldung
Ddrescue: too man files
 
  • Thread Starter Thread Starter
  • #39
ddrescue if=/dev/sdc of=/dev/sdb bs=4M status=progress
 
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