Ein wenig was anderes, das ich eigentlich sogar als Grundlage für einen Thread nicht schlecht fände. Ein etwas sarkastischer Bericht bezüglich der Hipster-Restaurants:
So was ähnliches brachte die taz mal zu den Burger-Läden, die wie Pilze überall aus dem Boden schießen:
Auf der einen Seite finde ich es gut, weil halt jeder machen soll, was er will. Dazu gibts zumindest theoretisch Abwechslung und belebende Konkurrenz. Auf der anderen Seite jedoch tu ich mir bei sowas meist schwer, weil dieses ganze pseudoindividuelle auf Teufel komm raus gepushte Ökosuperlockerfreiheitfürallesach kommt mir nicht gerade ehrlich vor und auch mehr wie eine Welle, die von vielen ausgenutzt wird, weil es Geld bringt, oder ihnen eine Identität, die sie ansonsten nicht hätten, weil sie hier schlichtweg auf einer Modewelle surfen, aber das nicht wirklich leben. Noch immer besser wohl, als wenn man ein noch anderes Leben führt, aber ich finde das trotzdem alles recht bigott bei den meisten.
Nun bin ich mittlerweile leider nicht mehr sonderlich oft beim Essen oder würde solche Läden testen, aber der Rest der Bagage hier hat da glaub mehr Gelegenheit und könnte sicher das ein oder andere dazu sagen.