Unser Bundeswirtschaftsministerium will fleißig sein: Noch in 2014 möchte dieses einen Gesetzesentwurf vorlegen um den Routerzwang der ISP zu unterbinden. Es ist vorgesehen zu definieren, dass der jeweilige ISP nur bis zur Anschlussdose verantwortlich ist. Alles ab der Anschlussdose bis zum Computer soll in der Macht des Kunden liegen. Dabei soll nicht nur das Telekommunikationsgesetz (TKG) geändert werden, sondern auch das Gesetz über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen (FTEG) um so auch bei den Kabelanbietern diese Änderung zu bewirken. Eine Übergangszeit von 6 Monaten wird dabei angestrebt und die Umsetzung soll zur zweiten Jahreshälfte 2015 erfolgen.
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welche ISPs schreiben router vor und vor allem wie wollen sie das erzwingen? hat man nicht ein recht auf seine PPPoE-zugangsdaten, wenn man einen DSL-anschluss mietet (keine ahnung wie das bei kabel ist)? ich würd's entweder einklagen oder wechseln.. naja, solange 1&1 nicht solche scheußlichkeiten macht (und ordentliche router beilegt), kanns mir egal sein..
Die Fritz-Box, welche Kabel BW außerdem Standardmäßig liefert, ist dazu doch auch ein super gerät. Zugriff hab ich da im Übrigen auch ganz normal. Habe vor zwei, drei Monaten auch mit dem Business-Support der T-Com telefoniert und ich bezüglich eines eigenen Routers beraten lassen. Die haben mir brav Auskunft gegeben. Von einem Verbot war da nie die Rede.