In Montreal habe ich fast dasselbe wie du besucht: Die Kathedrale, die Altstadt, den alten Hafen, mal abends im Partyviertel ein Bierchen getrunken, war auf dem Mont-Royal ganz oben, super Ausblick. Ansonsten angeblich das beste Poutine der Stadt gegessen bei La Banquise, fands ganz okay. Downtown natürlich und die Underground City. Viel mehr fällt mir jetzt nicht ein. Dafür hatte ich noch Maple Taffy gegessen, Schnee mit Ahornsirup. Fand Kanada eben ziemlich teuer, besonders Bier.
In Quebec City war ich bei Poutineville einmal essen, mal Shawarma probiert, der durchschnittlich war, dann im Ninkasi gewesen, wo man sehr schön auf der Terasse sitzen konnte, aber ich so stockbesoffen war, dass ich im Apartment von wildfremden Menschen aufgewacht bin, die mich auf der Straße aufgegabelt hatten. Was ganz hübsch war, war so ein kleiner Hügel mit einem Kriegsdenkmal. War aber zu der Zeit noch recht kalt und viel Schnee, auch deswegen konnte man nicht viel machen. Habe irgendwie an Quebec City nur sehr negative Erinnerungen, weshalb es mich gar nicht mehr reizen würde.