@Seedy
Generell: Es ist hier im Thread auffällig, dass man sofort in eine Ecke geschoben wird.
Wir kennen uns ein wenig, ich weiß das du nicht generell Rassistisch bist, du neigst nur dazu zu schnell vom kleinen auf das große zu schließen.
dass Flüchtlinge das Allheilmittel werden.
Heilung für was?
Nein, es ist eher so - das Flüchtlinge natürlich eine gesellschaftliche Belastung sind - die sich nach und nach verlaufen wird.
Dennoch sieht es für mich einfach so aus:
Man muss Flüchtlinge nicht böser anpinseln und als Kulturelle Untermenschen degradieren.
Wir haben eine moralische Selbstverpflichtung ihnen zu helfen, das ist Teil unserer Kultur.
Das ablehnen und nicht helfen schadet unserer Westlichen Kultur in meinen Augen mehr, als die Flüchtlinge es je könnten.
Einzelne werden solide Mitglieder unserer Gemeinschaft werden, Einzelne werden uns eher schaden.
Ziemlich deutsch, einige werden Professoren andere machen Lagerfeuer in National befreiten Zonen, einige machen beides und nennen sich AFD...
Im großen Querschnitt wird eine Eingliederung (und das hat per Definition nichts mit Asyl zu tun) eine finanziell und gesellschaftlich nicht unerhebliche Aufgabe werden, dessen sollten wir uns bewusst sein.
Ja, sind wir auch und das nicht alles shiny ist und es Herausforderungen und Probleme gibt sollte jedem Klar sein.
Es darf nur nicht in generelle Ablehnung umschwenken, erst recht nicht in Ablehnung durch Rasse, oder Kultur.
Was nicht hilft, ist das vormalig genannte Mantra. Es hat uns unter Anderem schon die AfD beschert, und ich hatte eigentlich nicht vor, in meinem Leben irgendwann mal stramm zu stehen, weder freiwillig (PFFFT!!!) noch erzwungen...
Ich auch nicht.
Das ist allerdings das was ich meinte:
Die AFD schadet unserem kulturellen Stand mehr, als die Flüchtlinge die zu uns kommen.
