Die Außengrenzen sichern ist sogar zwingend notwendig und anzuraten. Es ist richtig die Interessen aller EU Bürger zu schützen, du selber gibst in deinem Leben bestimmt auch viel ab an andere, aber eben nur so viel wie du verkraften kannst, alles andere ist selbstzerstörerisch.
Es mag sein das man nun denkt, und was momentan auch richtig ist, das Europa noch sehr viel mehr verkraften kann, nur das Problem an der Sache ist ersichtlich größer als viele denken, die Wellen werden nicht 2016 beendet sein, es wird viele Jahre so weitergehen und immer neue Problemzonen auftauchen.
Hier muss Europa konsequent seine Außengrenzen schützen, und zwar jeder Staat für sich und dennoch alle zusammen. Ist man doch aber bei der Verteilung schon auf Ablehnung gestellt wie derzeit denke ich das diese Grenzen sehr schnell kommen werden.
Bei einer legalen Einreise wird sich ganz schnell zeigen wohin die Flüchtlinge kommen werden/wollen, drei/vier europaische Staaten sind derzeit im Rennen, zu den anderen möchte keiner einreisen, es sei denn um weiter zu kommen.
Weiß einer wie es in Spanien gehandhabt wird? Ich schon, allein bei der Versorgung und Unterkunft, aber auch bei der Verteilung ist alles auf ein minimum beschränkt, ist doch klar das da keiner mehr hin möchte. Und an diesem Punkt erkennt man die Denkweise welche an den Tag gelegt wird, wo aber steht da der Zusammenhang wenn jemand vor dem Krieg flieht und nur "sicher" sein möchte vor Gewalt/Tod/Willkür? Mir wäre es da egal wo ich hin gehe, hauptsache in Sicherheit.
Diese Begebenheit sehe ich aber im Grundsatz bei sehr vielen nicht! Und ich suche immer noch das Land wo Honig und Milch für jeden der es möchte gratis vergeben wird, an arme und Hilfsbedürftige jederzeit, insofern und vor allem solange es den Beschaffer nicht in den Ruin treibt, was ja schon sehr oft der Fall gewesen ist. Fazit, aus einem gesunden Selbsterhaltungstrieb heraus, darf jeder mal in sich kehren und abwägen, wie es wäre wenn kein Honig mehr da wäre? Nur diese eine Frage für den Fall der Fälle, was dann?