Es ist grundsätzlich richtig das zu differenzieren, aber trotzdem mündet beides in ein gemeinsames Problem:
Nämlich wer ist Flüchtling (und warum) und wer ist Einwanderer (und warum)?
Und genau darauf will ich ja hinaus:
Meiner Meinung nach gibt es eben sehr wohl einen Unterschied zwischen Syrern, die vor Giftgas und Tod flüchten und zB Albanern, die "nur" ein besseres Leben wollen und letztlich auch Afrikanern, wenn ihr Land an sich "sicher" ist, aber eben arm.
Natürlich ist es legitim, dass die Albaner es versuchen möchten in Richtung (vermeintlichem) Wohlstand zu flüchten, aber da muss man halt auch einfach mal die Frage zulassen, die irgendwie keiner stellen will: Möchten wir Deutschen / Europäer das? Und auf die Frage wirst du eine deutliche Antwort bekommen.
Und daher ja mein Vorschlag: Trennt diese beiden Gruppen schon vor der Einreise in die EU soweit möglich und lasst die Leute, die eh abgelehnt werden gar nicht erst rein.
Für alles andere wird man auf Dauer keine Akzeptanz bei den Bürgern erzielen. Und das wiederum schadet ALLEN, auch und insbesondere den Kriegsflüchtlingen, weil dann politische Strömungen salonfähig werden, die keiner haben will (Front National mal so als Stichwort).