Und das kannst du bestimmt auch erläutern, oder? Meine Meinung zur wirtschaftlichen Auswirkung der Migration habe ich hier ja schon lang und breit ausgeführt. Ich gehe übrigens davon aus dass du den deutschen, und nicht den griechischen Lebensstandard meinst. Der ist durch die Krise schon derart gesenkt, dass die paar Euros (im Vergleich) die für die Flüchtlinge ausgegeben werden auch fast schon egal sind.
Der Lebensstandard wird natürlich durch die Flüchtlinge gesenkt (werden). In Griechenland zum Beispiel
Lesen und verstehen...

Wenn ich Griechenland schreibe, meine ich nicht Deutschland.
Wieso sich dort der Lebensstandard senken könnte, dürfte sich eigentlich von selbst erklären. Im Gegensatz zu bpsw. Deutschland, hat Griechenland keine oder max. kaum noch Reserven in den Staatskassen, ebenso wie im Sozialsystem.
Ich finde es übrigens ausgesprochen zynisch, von "ein paar Euros" zu sprechen, die "auch fast schon egal sind". Jeder Euro, der verhindert, das ein Mensch (manchmal auch als Flüchtling bezeichnet) verreckt, ist ein gut investierter Euro. Und während in Griechenland die Renten massiv gekürzt worden sind, steht hier in Deutschland die größte Rentenerhöhung seit Jahren an. Das zeigt wohl deutlich, dass wir noch lange nicht von Einschränkungen beim Lebensstandard betroffen sind. Von dauerbesetzten Turnhallen mal abgesehen.
Zynisch finde ich zudem auch, wie Griechenland wieder einmal zum Sündenbock gemacht wird.
Die Griechen sollen die Flüchtlinge also im Zweifel absaufen lassen. Ist ja auch weit weg von Deutschland, da sieht man die Leichen ja nicht. Und falls die Griechen die Flüchtlinge lieber retten wollen, lässt man sie mit den (finanziellen) Problemen größtenteils allein.
Deutlich höher ist dabei wohl nur ein schlechter Witz. Insgesamt sind bisher rund
geplant.
Wir erinnern uns kurz: Die Türkei soll Hilfen in Milliardenhöhe bekommen, wenn sie uns die Flüchtlinge vom Leib hält.
Jetzt auf irgendwen mit dem Finger zu zeigen halte ich für sinnlos. Das hilft Niemanden.
Och - so sinnlos finde ich das gar nicht. Man könnte ja in der Zukunft mal überlegen, wer alles weiter fleißig in EU-Töpfe einzahlt und wer bevorzugt Subventionen daraus erhält.
Solidarität ist schließlich keine Einbahnstraße.
Vielleicht bei Pispers und anderen TV-Onkeln.
Tatsächlich sind die ökonomischen Folgen unkalkulierbar.
Die BRD hat bisher von allen Wanderbewegungen, auch von der aktuellen Flüchtlingswelle, nur profitiert,
Noch einer, der offensichtlich nicht lesen kann. Obwohl - bei dir ist es wohl nur ein weiterer Trollversuch.
