Raspbian Servertauglich machen

matux

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Raspbian wird mit einiger vorinstallierter Software und einer grafischen Oberflache ausgeliefert, was für den Serverbetrieb doch eher ungeeignet ist. Daher hab ich mir vorgenommen Raspbian auf das nötigste zu verkleinern. Ich habe mir die Anleitung vom Elektronik Kompendium zu Herzen genommen:

Es ist jedoch noch einiges übrig geblieben, was meiner Meinung nach nicht benötigt wird. Ich bin mir aber auch nicht sicher, was ich alles davon noch entfernen sollte. Der Befehl dpkg -l listet noch folgende Software auf:
 
Die Frage ist erst einmal was ist für die "das Nötigste"? Bringt ja jetzt nichts, wenn ich sage, deinstalliere galculator und du brauchst einen Taschenrechner. Oder wenn ich sage schmeiß LXDE runter, wenn du LXDE nutzen willst.
 
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Die Frage ist erst einmal was ist für die "das Nötigste"? Bringt ja jetzt nichts, wenn ich sage, deinstalliere galculator und du brauchst einen Taschenrechner. Oder wenn ich sage schmeiß LXDE runter, wenn du LXDE nutzen willst.

Ohje ich wollte es ja nicht ausgesprochen haben, aber GUI und Server? :D Ich benötige halt eine Ausgangsbasis um mein Projekt zu verwirklichen. Und das Standard Raspbian Image ist nun mal Salopp gesagt recht besch... für eine Serverinstallation.

@greensn0w, danke die Anletung werde ich mir mal genauer anschauen.
 
Gibt ne Menge kommerzieller & schlecht Entwickelter Software auf die einige angewiesen sind die zwingend eine GUI erfordern.

Manchmal wird man in dieser bösen Realität gezwungen wirklich hässliche Sachen zu bauen.:(
 
DU kannst in der Konfiguration zumindest am Anfang angeben, dass er den Xserver nicht starten soll und das auch sonst später beenden. Ist das jetzt so schlimm, dass er Grundsätzlich da ist?
 
@godlike:

Debian armel unterstützt die FPU eher schlecht als recht. Je nachdem was man mit dem Server anstellt, merkt man das deutlich hinsichtlich der Leistung. Raspian, was ja auch ein Debian ist das extra auf den Raspberry angepasst wurde, unterstützt die FPU. Raspian dürfte auch wesentlich weiter verbreitet sein als Debian armel und somit beim Support usw. besser punkten. Daher ist Raspbian auch quasi das Standardbetriebssystem des Raspberry.
 
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