Rückerhalt einer PC-Beschlagnahmung - Virenbefall durch Polzei?

brank994

Neu angemeldet
Registriert
4 Juli 2018
Beiträge
1
Hallo,

mal angenommen eine Person erhält nach 2 Jahren sämtliche Speichermedien (Pc`s, Handys, Kameras usw.) von der KiPo zurück, da das Verfahren, in welchem es um ein Computerdelikt ging, eingestellt wurde.

Für wie wahrscheinlich haltet ihr es in heutiger Zeit, dass diese Speichermedien, insbesondere Pc und externe Festplatten von der KiPo nun mit zusätzlicher Software/Hardware ausgestattet wurde?

Würdet ihr diese Dinge noch nutzen, oder verkaufen / entsorgen?
 
Gab da schon mal ein paar Meinungen dazu.

Mein Kumpel nutzt ihn weiter. Ich selbst würde es nicht machen.
 
Wenn das Ding vollverschlüsselt war, dann den Bootsektor ersetzen und weiter nutzen. Wenn weite Teile des OS offen waren, neu aufsetzen.
 
CMOS Reset und alle Festplatten formatieren. Danach kann man nach meiner Auffassung wieder mit so einem Rückläufer arbeiten. Ich würde bei meinem PC sogar so weit gehen den Rechner komplett zu zerlegen um sicher zu gehen dass nirgends ein versteckter EPROM untergebracht ist.
 
Die Frage war aber gar nicht technisch, oder?
Eher, ob die bei der Polizei so zahlreich Leute haben, die so etwas machen könnten.
Und auch eher, ob die bei der Polizei so einfach auf den Rechtsstaat scheißen.
 
Die Bullen sind die Lakaien der Eliten. Ich würde alles wegschmeißen, nach zwei Jahren ist eh was Neues fällig.
 
Hm, Verfahren eingestellt, aber 2 Jahre die Geräte einbehalten. Versuch mal Kohle vom Staat für den Nutzungsentgang zu bekommen.

Zur eigentlichen Frage - Verscherbeln, die Daten aber vorher auf eine andere Platte sichern, wenn sie dir wichtig sind, neue Hardware anschaffen und neues OS drauf.
Rechtlich wäre eine Verwanzung der Hardware bzw der Software legal, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu würde ein neues Ermittlungsverfahren nötig sein, von dem du natürlich bis jetzt noch nichts wissen kannst, sprich, du musst entscheiden, ob du im Verdacht einer Straftat stehen könntest, die so eine Maßnahme rechtfertigt. Naja, nach 2 Jahren dürfte da wohl die Luft raus sein.

Guck da mal rein ->
Computerbetrug und (Eigen)Geldwäsche sind zB auch dabei
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf eBay verkaufen und nix sagen, lass die Polizei halt den falschen verfolgen - solange dafür Ressourcen verbraten werden die woanders dann fehlen ... Lol
 
In den Müll damit ...

Soll ja in einigen Ländern schon vorgekommen sein das die wieder gekommen sind und dann was gefunden haben ... ;)
 
Die Teile sind doch mittlerweile eh veraltet, oder? Würde auch versuchen da etwas Geld rauszuschlagen und die Dinger loszuwerden.

Um welche Art Geräte genau handelt es sich denn? Nur PCs?

Auf eBay verkaufen und nix sagen, lass die Polizei halt den falschen verfolgen - solange dafür Ressourcen verbraten werden die woanders dann fehlen ... Lol

Lol cool dann schnappen sie ja gar keine Kriminellen und wir können Selbstjustiz verüben wie du auf den Seychellen...
 
Layer 1/3 Toolkit installieren, (Vic-)Socks Server auf gleicher Ebene und dann verkaufen *scnr*
 
Was ein Schwachsinn. Als hätte der Bund die Ressourcen und technischen Mittel für so einen kleinkram Trojaner zu verschwenden bei denen scanner nicht anschlagen.
 
@PLanB: Dachten wir auch, bis die Zwiebelfreunde von netten Beamten besucht wurden, weil die für einen Mailhoster Spenden annehmen, bei dem ein Kunde eventuell mal was Böses gemacht haben könnte...
 
Zurück
Oben