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Gestern Abend um 22:28 wurden erstmals nach 7 Monaten wieder Signale der Philae-Sonde empfangen.
Nach einer leicht missglückten Landung der Sonde im November letzten Jahres auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko reichte die Stromversorgung nur für 2 Tage und 8 Stunden aus. Aufgrund mangelnden Sonnenlichts konnte sich Philaes Batterie nicht wiederaufladen und er versetzte sich daraufhin in einen Standby-Modus.
Damals hoffte man, dass die Sonnennähe des Kometen auf seiner weiteren Umlaufbahn ausreichen würde, sodass Philae seine Batterien aufladen und sich wieder hochfahren könne.
Nachdem ein Kontaktversuch im März fehlschlug erreichten gestern Abend Datenpakete von Philae das Operationszentrum der ESA in Darmstadt.
"Philae geht es sehr gut: Er hat eine Betriebstemperatur von -35°C und 24 Watt vefügbar. Die Sonde ist einsatzbereit.", so Dr. Stephan Ulamec (DLR Philae Projektmanager).
Die Wissenschaftler warten nun auf den nächsten Kontakt. In Philaes Speicher warten noch über 8000 Datenpakete darauf an die Erde übermittelt zu werden. Diese Daten könnten Aufschluss darüber geben, was in den letzten Stunden passiert ist, bevor Philae sich schlafen gelegt hat.
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Quelle:
Bildquelle:
[tr]
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Gestern Abend um 22:28 wurden erstmals nach 7 Monaten wieder Signale der Philae-Sonde empfangen.
Nach einer leicht missglückten Landung der Sonde im November letzten Jahres auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko reichte die Stromversorgung nur für 2 Tage und 8 Stunden aus. Aufgrund mangelnden Sonnenlichts konnte sich Philaes Batterie nicht wiederaufladen und er versetzte sich daraufhin in einen Standby-Modus.
Damals hoffte man, dass die Sonnennähe des Kometen auf seiner weiteren Umlaufbahn ausreichen würde, sodass Philae seine Batterien aufladen und sich wieder hochfahren könne.
Nachdem ein Kontaktversuch im März fehlschlug erreichten gestern Abend Datenpakete von Philae das Operationszentrum der ESA in Darmstadt.
"Philae geht es sehr gut: Er hat eine Betriebstemperatur von -35°C und 24 Watt vefügbar. Die Sonde ist einsatzbereit.", so Dr. Stephan Ulamec (DLR Philae Projektmanager).
Die Wissenschaftler warten nun auf den nächsten Kontakt. In Philaes Speicher warten noch über 8000 Datenpakete darauf an die Erde übermittelt zu werden. Diese Daten könnten Aufschluss darüber geben, was in den letzten Stunden passiert ist, bevor Philae sich schlafen gelegt hat.
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