PC verschicken

Hector

Board-Paladin
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16 Juli 2013
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Moin,

ich werde wohl meinen alten Rechner verkaufen können. Dazu muss ich wieder raus ins RL und Dinge mit meinen Händen tun. Damit kenne ich mich nicht aus, daher frage ich hier nach :D

Ich werde die Kiste wohl in den Karton des Gehäuses vom neuen Rechner stecken, so kam der neue Rechner ja auch zu mir.

Aber da gehen nun die Fragen los:

Benötige ich da nochmal eine Umverpackung oder so?
Welchen Dienstleister nimmt man da?

Meine einzige Anlaufstelle wäre die örtliche Post, die sich in einer Tankstelle befindet. Die Kompetenz der Dame hinterm Thresen dort, die permanent zwischen Tanke abkassieren, Lottoscheine annehmen und Pakete frankieren wechselt, will ich einfach mal dreist anzweifeln. Daher frage ich auch hier.

Oder ist das easy? Ich packe das Teil in diesen Karton, klebe den mit Panzertape zu, fahre damit zur Post (Tankstelle) und lasse mir da einen Aufkleber geben, den ich irgendwo an der Seite befestige und gut ist....?

Wenn jemand Tipps und Empfehlungen hat, gerne her damit!

Danke.
 
Unabhängig von Portokosten (die lassen sich z.B. auf der ), bitte stütze die verbauten Komponenten noch entsprechend ab (Schaumstoffblöcke o.Ä.), du weißt ja wie Paketdienstleister arbeiten ... und du willst ja eher nicht das dir der CPU-Kühler aus dem Mainboard rausbricht ;)

Umverpackung brauchst du nicht. Ist doch schon 'n Karton drum.
 

Denk dran, deine Festplattten (falls du sie mit verkaufst) ordentlich zu säubern
 
Wieso zweifelst du die Kompetenz der Mitarbeiterin im Postshop an? Die legt das Paket auf eine Waage und sagt dir was der Spaß kostet. Wie die Post das Paket vor Versand gerne verpackt haben möchte, wird sie die auch sagen können.

Towerkühler würde ich vor Transport immer demontieren.
Grafikkarte, wie schon erwähnt, abstützen.

Um ehrlich zu sein, eine Festplatte würde ich aus gründen die man sich denken kann gar nicht erst mit anbieten, außer die war Vollverschlüsselt.
Was man evtl. noch machen könnte, unter Zeugen einen Funktionstest des PCs machen. Ich weiß nur nicht ob es was bringt, wenn der defekt ankommt und du bei der Post einen Transportschaden meldest.
 
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  • #5
Festplatte ist raus, die hab ich in den neuen PC übernommen.
Der Empfänger ist auch niemand wildfremdes, im Gegenteil....aber wohnt eben weit weg.
 
Ich würde die Grafikkarte und den Kühler abmontieren und gut verpacken (Antistatikfolie!), wenn man was abstützt kann das durchaus mal durch statische Elektrizität nach hinten los gehen.

RAM wird wohl eher nicht abbrechen und auch das Mainboard und etwaige optische Laufwerke können montiert bleiben, die sind ja fest verschraubt.
 
Oder man füllt das ganze innere vom Gehäuse mit Styropor (verdammt, musste erstmal googlen wie man das schreibt) :D Keine Ahnung ob das effektiv ist.
 
Schon mal irgendwas an *Polystyrol gerieben? Da bekommt man sogar nen fühlbaren Schlag von der Elektrizität ;)
Isoliert zwar gut, aber Reibungselektrizität ist nicht zu verachten.
 
Nicht das ich wüsste. Aber vielleicht will der TS dem Empfänger ja noch einen Streich spielen? :D
 
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  • #10
Ich glaube er meint eher damit, dass man statisch geladene Sachen nicht auf eine Platine legen sollte.... *hust*
 
Sei doch nicht so unkreativ. Du kannst das Styropor ja auch in eine Folie packen. Du musst ja nur dafür sorgen das der Kühler, die GraKa oder andere Hochstehende Teile nicht wegbrechen und musst es nicht vor Stößen schützen. Dafür sorgt ja schon das Gehäuse. Andererseits kannst du die Teile aber auch ausbauen. Dann musst du aber trotzdem dafür sorgen, dass die ausgebauten Teile während dem Transport geschützt sind.

Ob der PC dann kaputt ist, weil du da Styropor reingelegt hast oder weil die Teile aus anderen Gründen kaputt gegangen sind spielt dann auch keine Rolle mehr.
 
Alles was wackeln oder wegbrechen kann ausbauen und antistatisch verpacken. Den restlichen, soliden Block dann ins Paket so wie der neue bei dir ankam.
 
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