Vielleicht etwas Erhellung:
Es gibt zwei grundverschiedene Arten sowas umzusetzen. Einmal indem client-seitig, d.h. bei dir auf dem Rechner mit Javascript, der Inhalt ausgeblendet wird. Das lässt sich in jedem Fall trivial umgehen und macht im Jahre 2018 niemand mehr.
Das andere ist eine server-seitige Restriktion, d.h. der Server prüft, ob dein account berechtigt ist, die Inhalte zu sehen, sonst liefert er nicht. Das ist nicht zu umgehen ohne speziell für die website einen exploit zu finden.
Server-seitig ließe sich das auch unabhängig von Accounts z.B. über IPs oder Cookies umsetzen. Das ist aber ähnlich unsicher wie wenn man es client-seitig umsetzt und macht daher auch niemand.
Kann natürlich immer sein, dass sich einzelne dann doch blöd angestellt haben, z.B. indem sie nach dem Kauf einen statischen Link zum Content an die E-Mail-Adresse schicken. Dürfte aber für halbwegs große Seiten ganz klar die Ausnahme sein.