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[TD]Wie die britische Zeitung "The Guardian" berichtet, hat der US-Geheimdienst NSA IT-Firmen einen Betrag in Millionenhöhe gezahlt, damit sie ihre Technologie den Anforderungen der Überwachung im Rahmen des Prism-Programms anpassen.
Die Zeitung beruft sich hierbei auf Material des Whistleblowers und ehemaligen Geheimdienst-Mitarbeiters Edward Snowden. Seitens Yahoo wurde dies inzwischen bestätigt. Das Unternehmen wurde von der Regierung zur Einführung rechtlicher Verfahren verpflichtet. Dafür wurden dann Erstattungen gefordert.
Google erklärte erneut, an keinem Überwachungsprogramm teilzunehmen, Facebook gab an, kein Geld für Datenabfragen erhalten zu haben. Microsoft war zu keiner Stellungnahme bereit.
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Bild:
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Quelle:
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[TD]Wie die britische Zeitung "The Guardian" berichtet, hat der US-Geheimdienst NSA IT-Firmen einen Betrag in Millionenhöhe gezahlt, damit sie ihre Technologie den Anforderungen der Überwachung im Rahmen des Prism-Programms anpassen.
Die Zeitung beruft sich hierbei auf Material des Whistleblowers und ehemaligen Geheimdienst-Mitarbeiters Edward Snowden. Seitens Yahoo wurde dies inzwischen bestätigt. Das Unternehmen wurde von der Regierung zur Einführung rechtlicher Verfahren verpflichtet. Dafür wurden dann Erstattungen gefordert.
Google erklärte erneut, an keinem Überwachungsprogramm teilzunehmen, Facebook gab an, kein Geld für Datenabfragen erhalten zu haben. Microsoft war zu keiner Stellungnahme bereit.
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