Notebook fürs Büro bei der Arbeit und Zuhause

lenuyx

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11 Aug. 2013
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hi liebe com,

Die Anfrage einer Freundin kahm heute bei mir an. Und da ich auch nicht viel mehr Ahnung habe wie sie hoffe ich wieder auf eure Unterstützung.

Es handelt sich wieder einmal um ein Notebook. Nur ist es dieses mal so dass es viele Kriterien gibt die fix sind und somit die Suche evtl. schwieriger gestaltet.
Das Notebook wird ausschließlich im Büro genutzt (Office, Mail, Abrechnungsprogramme o.ä., Browser usw.). Kein Grafiker o.ä.
Es wird nur von Büro zu Büro getragen und je dort verwendet. Es sollte die nächsten 5-6 Jahre dem Alltag standhalten.

Fixe Kriterien:
Display : mindestens 17 Zoll, da an diesem Gerät kein externer Monitor angeschlossen wird. (wenn möglich matt/entspiegelt)
Tastatur: sollte sehr gut zum schreiben sein (nicht zu klein), Nummernblock
Betriebssystem: Windows 8
Festplatte: SSD für Betriebssystem + Programme, zusätzliche HDD für Dokumente
Gehäuse: so stabil wie möglich
Garantie: min. 2 Jahre Garantie (wenn defekt dann: Gerät reparieren oder neues Gerät oder Geld zurück)
Kostenpunkt: bis zu 900€

Meine bekannte würde sich am liebsten ein Notebook von QVC kaufen. Grund: sie kennt QVC und ihr letztes Notebook hatte sie auch dort gekauft. QVC bietet 3 Jahre Garantie. Sie hatte schon einen Garantiefall und bei diesem Shop war dies eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung.

Könnte ihr mir bitte helfen ein geeignetes Notebook bei einem zuverlässigen Anbieter zu finden?

Danke :T
lenuyx
 
Wird eine hohe Auflösung gewünscht oder ist da eher eine niedrige Auflösung vorteilhafter? (Oder: Wie blind ist Deine Freundin? :D)

Wird das Notebook täglich hin- und hergetragen oder nur gelegentlich? Falls ersteres, würde ich von 17" fast absehen, vor allem weil das die Auswahl an (vernünftigen) Notebooks stark einschränkt. Thinkpads fallen damit schon alle raus. Wäre nicht auch 15" in Ordnung?

Ist Windows 8 Pflicht oder wäre Windows 7 ebenfalls in Ordnung? Bzw. könntest Du Windows 8 auch nachinstallieren?


Grüße
Thomas
 
T440, aber das ist ihr vermutlich zu klein (wobei ich von 17" Geräten nichts halte.), aber bei einem Thinkpad kann man problemlos eine Dockingstation nutzen.
 
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  • #4
ich habe gerade eben nochmal mit ihr telefoniert. Und leider ist 17 Zoll Minimum. Sie hat aber inzwischen eine Nachricht bekommen das der zuständige Softwareentwickler auch Hardware anbietet sodass sie nun erst einmal dieses Angebot abwartet. Diese bieten Lenovo und Dell Geräte an, die auf Wunsch noch verändert werden.

Falls meine Bekannte bei diesem Angebot nicht fündig wird melde ich mich wieder hier.

Danke für die schnellen Antworten und sorry das ich vielleicht eure Zeit verschwendet habe. :(

grüße
lenuyx
 
Evtl. ein Notebook von ? Ein Thinkpad gibts allerdings nicht mit 17 Zoll.

MfG
Mr. J
 
Die normalen Lenovo-Geräte sind nicht viel besser als Acer&co. Aber einen direkten Tipp hätte ich gerade leider nicht parat. Würde mich aber interessieren, welche Geräte der komische Softwarehersteller hat. Ich bezweifle, dass da ein 17-Zöller überhaupt mit dabei ist.


Grüße
Thomas
 
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  • #7
Also ich habe Sie heute wieder gesprochen, bei diesem Softwarehersteller gibt es nur bis max. 14zoll. Ich habe ihr mal ein bsp. genannt das es vielleicht auch mit einer Dockingstation + Monitor + Eingabegeräte eine gute Lösung wäre und sie dabei sogar die Monitorgröße unabhängig wählen kann.
Das fand sie schon eine gute Sache da dann das Gerät auch kleiner und leichter wäre, hätte dann aber die Anschaffungskosten von den zusätzlichen Geräten in doppelter Ausführung.

Welches Gerät wäre denn dafür geeignet das es mit den extra Anschaffungen noch in den Preisrahmen passt? Was kostet die Dockingstation dazu bzw. sind alle Dockingstationen gleich?
 
Die Dockingstationen sind preislich unterschiedlich, aber ihr dürfte eine einfache reichen, die bekommt man für unter 100€ (meine Ultrabase hat gerade mal 60€ mit einem weiteren Netzteil gekostet).

Mit Tastatur und Maus kommst du dann noch auf weitere 30-60€, Monitor kommt drauf an was man kauft, aber hier würde ich zumindestens für den am Arbeitsplatz grob 300-400€ veranschlagen, man kann natürlich ein günstigeres Modell wählen, aber insbesondere am Arbeitsplatz ist Ergonomie sehr wichtig, sprich da werden auch gerne mal ein paar Hundert Euro mehr ausgegeben damit keine Haltungsschäden entstehen. Stuhl kommt natürlich noch dazu, für den sollte man auch ein paar Hundert Euro einrechnen, aber das zahlt ja eh der Arbeitgeber.

T440 sofern sie mit den im Touchpad versenkten Trackpointtasten klar kommt.

Dell hat auch tolle Geräte, die HP Elitebook sind auch gut. Einfach mal durchschauen, aus der Businessreihe gibt es da sowieso nur ein paar Grundkonfigurationen die 14" haben. Sony hat auch Geräte mit Dock im Programm, allerdings kann ich nichts zu deren Haltbarkeit sagen. Der Support von Dell ist jedoch sehr gut, so viel kann ich dir sagen. ;)

Die Toughbooks sind zwar auch gut, aber vermutlich etwas überdimensioniert hinsichtlich Belastbarkeit.
 
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Welches Gerät wäre denn dafür geeignet das es mit den extra Anschaffungen noch in den Preisrahmen passt? Was kostet die Dockingstation dazu bzw. sind alle Dockingstationen gleich?
Bei den Anforderungen kann sie ja eigentlich jedes Gerät nehmen. Für Office, Sufen und Mails sollte eigentlich jedes einigermaßen vernünftige Gerät die nächsten Jahre ausreichen. Selbst mein 17" Acer, nun bald 6 Jahre alt, damals für 550€, rennt mit Photoshop, 3DsMax usw. noch Top. Wieso es immer gleich ein Lenovo sein soll erschließt sich mir nicht. Zumal du nichts von hoher Akkulaufzeit gesprochen hast. Auch eine SSD kannst du dir doch hier sparen. Ob ich nun 20 Sekunden oder 10 Sekunden auf ein Programm warte, also das wären mir die höheren Kosten nicht wert :coffee:
 
Wieso es immer gleich ein Lenovo sein soll erschließt sich mir nicht.
Schonmal ein Thinkpad gehabt? Danach willst Du nix anderes mehr. ;)
Wenn die Idee mit der Dockingstation im Raum steht (was übrigens eine sehr gute Idee ist), dann fällt zumindest das Acer ohne Dockingport raus. USB-Dockingstations sind mehr als unhybsch.

Meine Idee:

oder
+ Monitor Deiner Wahl

Allerdings sprenge ich damit etwas das Budget. Die billigeren L430 würde ich aber nicht nehmen, da die nur die ekelhafte 1366x768-Auflösung haben. Alternativ gäb's auch das selbe Gerät als Vorführgerät (gebraucht, vermutlich neuwertig) für , mit voller Garantie und 2 Jahren Gewährleistung.


Grüße
Thomas
 
Na, Dell und HP Elitebook sind auch ganz schick, also Lenovo würde ich persönlich nicht als die besten Geräte ansehen, früher zu IBM Zeiten ja, aber inzwischen sind andere Geräte zum Teil besser (Support/Verarbeitung).
 
Schonmal ein Thinkpad gehabt? Danach willst Du nix anderes mehr. ;)
Jup ;)

Wenn man das Teil aber eh größtenteils am Netz hat spare ich mir die Kohle aber lieber und kauf davon was anderes :coffee: Sogar die Teile für 1600€ finde ich irgendwie das Geld nicht so recht wert... Hier ist nirgends die Rede von Akkulaufzeit oder toller Grafik. Office, Mail und Internet braucht kein 700 oder 800€ Notebook :unknown:
 
Und noch mal zur Ergänzung.

Aufgabe hier ist Office, im Internet surfen und Mail absenden/empfangen. Am besten in 17". 17" hat meist auch einen Nummernblock. Es wird zwischen daheim und der Arbeit transportiert, dort wohl am Netz betrieben.

Jetzt erklärt mir bitte mal wieso man hier ein völlig überteuertes Lenovo nehmen sollte? Hier wird kein OS emuliert, keine Grafikbearbeitung betrieben (wobei das bei meiner Maschine wie erwähnt gar kein Problem darstellt) und Spiele werden sowieso keine gespielt.

Hier jetzt 300 oder 400 € mehr auszugeben ist doch totaler Quatsch! Entweder ihr habt echt zu viel Geld oder seid Nerds die den Großteil des Tages und der Freizeit davor verbringen. DANN würde ich mir evtl auch ein Lenovo kaufen. In dem Falle aber würde ich das gesparte Geld zur Seite legen und ggf. damit mal ne defekte Waschmaschine oder Winterreifen kaufen :coffee:

Aber ihr dürfte mich gerne über die unabdingbaren Vorteile eine Lenovos aufklären! Klar ist alles besser verarbeitet, läuft auch schneller, was mich aber immer stört ist das man dabei das Aufgabengebiet total übersieht! Ich kauf im Jahr auch zwischen 2 und 5 Rechnern für das Büro, wieso sollte ich dafür dann so viel mehr ausgeben wenn die Arbeit auch mit Office-Maschinen für die Hälfte bewältigt werden kann?

Wollte ich einfach mal anmerken. Kauft ihr eurer Mutter auch ein iPhone 5s damit sie ein mal in der Woche einen Anruf tätigen kann? Wohl kaum :o

Gruß godlike
 
Ich weis nicht ob man für 400€ einen 17 Zoll Laptop kriegt der was taugt. Generell würde ich in dem Fall auch zur Dockingstation raten. Warum soll der Laptop eigentlich eingetragen werden?

MfG
Mr. J
 
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Ich versteh dein Problem nicht. Das Gerät ist ein Arbeitsmittel und wird somit vom Arbeitgeber bezahlt, damit wird gearbeitet, sprich das Gerät sollte nicht ausfallen und wenn es ausfällt, dann sollte es am nächsten Arbeitstag ausgetauscht werden mit Option des Behaltens der Festplatte, dies ist bei Consumergeräten in der Regel nicht möglich. Für einen Arbeitgeber ist es teurer, wenn das Laptop 4 Wochen in Reperatur ist als ein Austauschgerät am nächsten Arbeitstag, so muss er 1-2 Ersatzgeräte vorrätig halten, bei 4 Wochen Reperaturzeit muss man da schon mehr Geräte auf Vorrat einkalkulieren.
 
Das ist mir klar foobar, kauft man sein Zeug in einem gescheiten Laden ist das bei allen Geräten gewährleistet. Kein Problem. Angeschissen bist du immer nur wenn du das Zeug dann auch noch über billiger.de in dem letzten Hinterhofladen kaufst. Und außerdem musst du ja schon einiges am Arbeit investieren um ein Notebook einfach mal so kaputt zu bekommen. Softwareprobleme, falls die Mitarbeiter zu lasche Sicherheitsrichtlinien unterliegen, behebt im Normalfall die IT der Firma im Handumdrehen.

Klar kann man sich immer super tolles Zeug raus suchen wenn die Firma zahlt. Andererseits wird dann geheult das die Gehaltserhöhungen zu selten kommen. Aber Hauptsache ne Excel-Tabelle mit einem Quadcore und 12 GB Ram bearbeiten :rolleyes:

PS: Hab gerade mal geschaut und ab 430,- bekommt man locker ein 17" Notebook das die Anforderungen mehr als erfüllt.

Das das Notebook vom AG gezahlt wird habe ich in der Tat so aber nicht herausgelesen. Das macht die Sache dann natürlich wieder einfacher und man muss nicht so genau drauf schauen. Bin am Anfang davon ausgegangen das hier privat gekauft wird....
 
Am besten in 17". 17" hat meist auch einen Nummernblock. Es wird zwischen daheim und der Arbeit transportiert, dort wohl am Netz betrieben.

Jetzt erklärt mir bitte mal wieso man hier ein völlig überteuertes Lenovo nehmen sollte?
Gewünscht war ja zum Schluss eine Lösung mit Dockingstation und externem Monitor. Ich würde mich nicht den ganzen Tag vor ein 17"-Notebook zum Tippen setzen wollen. Eine richtige Desktop-Tastatur und ein passend aufgestellter großer Monitor mit entsprechender Auflösung, das ist ein ganz anderes Arbeiten. Das geht aber schlecht bis gar nicht mit einem 17"-Consumer-Notebook, das hat nichtmal einen Dockingport.

Und außerdem musst du ja schon einiges am Arbeit investieren um ein Notebook einfach mal so kaputt zu bekommen.
Da sprechen aber die meisten Consumer-Geräte, die ich in der letzten Zeit in der Hand hatte, ein ganz anderes Bild: Gebrochene/ausgeleierte Scharniere, da unterdimensioniert (2x), kaputtes Displaykabel (1x), kaputtes Display (1x) und vor allem Medion glänzt mit Grafikkarten- duch deutlich unterdimensionierte Kühlung (3x). Vom Akku will ich gar nicht reden.

Alle Geräte wurden natürlich normal benutzt, größtenteils nicht/selten mobil. Tägliches hin- und herschleppen sollte man nicht unterschätzen, vor allem wenn gilt: "Es sollte die nächsten 5-6 Jahre dem Alltag standhalten."

Meinem persönlichen Empfinden nach sind nach 5 Jahren 40% der gewöhnlichen Consumer-Notebooks defekt.

Hab gerade mal geschaut und ab 430,- bekommt man locker ein 17" Notebook das die Anforderungen mehr als erfüllt.
Darf ich das mal sehen? :)


Grüße
Thomas
 
Das mit der Dockingstation sehe ich ein, hab daheim ja auch noch einen normalen Rechner + 24" Monitor. Aber die sollte es ja auch günstiger geben als von Lenovo. Das (gut hat nur 1 Jahr Herstellergarantie) für 429€ sollte für Office und Internet locker reichen. Ich hab wie gesagt ein weitaus schlechteres Notebook wo CS3 super drauf läuft, ich oft Fotos bearbeite, Collagen erstelle, mal ne Webseite oder sogar kleinere Projekte mit 3DsMax 2010... Das sollte weitaus rechenintensiver sein wie Office. Und hey, das hat mich vor ~5 Jahre knappe 550€ gekostet (ebenfalls 17").

Kaputte Scharniere oder ähnliches habe ich jetzt noch nie gesehen. Was ich aber gesehen habe ist das man es auch schaffen kann ein 1700€ Lenovo innerhalb eines Jahres auf die Geschwindigkeit eines 486gers zuzumüllen - das geht nämlich auch :coffee:
 
Einen Nachteil vieler Consumernotebooks habe ich noch vergessen: Es gibt fast immer ein No-Go. Dein Asus ist da ein hervorragendes Beispiel. ;)

Display matt/glänzend: glänzend

Das Gerät ist definitiv nix für Office. Um ein Glanzdisplay würde ich einen sehr großen Bogen machen. Das ist neben Widescreen, Clickpads, Dropdown-Hinges, Lötram und fest verbauten Akkus so ziemlich die schlimmste "Verbesserung", die in den letzten Jahren im (Office-)Notebookbereich eingeführt wurde.

Kaputte Scharniere oder ähnliches habe ich jetzt noch nie gesehen. Was ich aber gesehen habe ist das man es auch schaffen kann ein 1700€ Lenovo innerhalb eines Jahres auf die Geschwindigkeit eines 486gers zuzumüllen - das geht nämlich auch :coffee:
Das geht aber mit den anderen auch gut. :D


Grüße
Thomas
 
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