Foodporn - Part 1: Meat Love
Als ich dich sah wusste ich direkt: Du bist es.
Du bist nicht wie die anderen, mager und knochig. Mancher würde dich etwas zu fett nennen. Ich nenne dich... einen absoluten Leckerbissen.
Sofort nahm ich dich an der Hand, führte dich mit mir und wusste ich würde etwas besonderes mit dir machen.
Nicht wie die anderen, die sich einem Scheibchen für Scheibchen und Stück für Stück offenbarten, warst du ein großes Ganzes, etwas das man als ganzes nehmen oder in Ruhe lassen musste.
Ich wusste wie ich dich nehmen, dich behandeln musste.
Daheim bei mir, gingen wir in die Küche. Bei einem Glas geeisten Weines kühlten wir unsere erhitzen Gemüter und schafften eine entspannte Atmosphäre.
Mit dem Wein in der Hand, weidete ich mich an deinem perfekten Anblick.
Ich spürte wie das Begehren in mir erwachte und wie alle Hemmungen von mir glitten.
Doch ich durfte nichts überstürzen, diesen Moment nicht durch perfide Gier zerstören. So ging ich zur Hifi-Anlage und legte den einzigen Song auf, der diesem Moment würdig war.
Als die ersten Töne der Musik erklangen ging ich mit aufziehender Gänsehaut auf dich zu. Aller inneren Widerstände befreit, riss ich dein Kleid in Fetzen und warf dich auf dein Bett.
Ich betrachtete deine nackte, ultimative Schönheit und wusste sofort was ich mit die tun würde.
Meine Hände glitten langsam und sanft und über dein kühles, samtiges Fleisch.
Ich legte mir alles bereit: Massagemittel, Puder, Spielzeug. Erstaunt blicktest du mich an.
Oh Honey, willkommen in meinem Spielzimmer.
Ein letztes Mal erlaubte ich dein weiches, unberührtes Fleisch zu streicheln, ehe ich es für immer verändern würde.
Ohne Zögern drang ich in dich ein, füllte jede Stelle deines Körpers mit dem letzten Tropfen meines Saftes.
Erschöpft von unserem kurzen aber umso heftigeren Kontakt, ließ ich dich kurz ruhen, ehe ich dich von den restlichen Flüssigkeitstropfen säuberte, die auf deiner Haut schimmerten wie Perlen der Lust.
Anschließend tauchte ich meine Hände in eine samtige, kühle Creme und begann jede noch so kleine Stelle an dir zu massieren und mit der Creme zu bedecken, die deine Haut geschmeidig und unwiederstehlich zart machen sollte.
Als ich das Gefühl hatte, dein Limit erreicht zu haben ließ ich von dir ab und begann statt dessen deine noch feuchte Haut mit Puder zu bedecken, bis du in den feinen Staub gehüllt vor mir lagst.
Ich genoß ein letztes mal den Anblick deines nackten Fleisches und das was ich mit dir getan hatte und hüllte dich wieder in frische Kleider.
Ich betrachtete dich ein weiteres mal, schwelgte in den frischen Erinnerungen an das gerade Erlebte und in der Vorfreude auf das Kommende. Doch nicht jetzt.
Nicht heute. Du brauchtest Zeit um das Erlebte zu verarbeiten, in dich aufzunehmen.
Ich brachte dich wieder nach Hause und versprach dich schon bald wieder zu holen, für das große Finale.
Ich freue mich schon auf Donnerstag, wenn wir uns wiedersehn.
Denn da habe ich ein Geschenk für dich.