• Hallo liebe Userinnen und User,

    nach bereits längeren Planungen und Vorbereitungen sind wir nun von vBulletin auf Xenforo umgestiegen. Die Umstellung musste leider aufgrund der Serverprobleme der letzten Tage notgedrungen vorverlegt werden. Das neue Forum ist soweit voll funktionsfähig, allerdings sind noch nicht alle der gewohnten Funktionen vorhanden. Nach Möglichkeit werden wir sie in den nächsten Wochen nachrüsten. Dafür sollte es nun einige der Probleme lösen, die wir in den letzten Tagen, Wochen und Monaten hatten. Auch der Server ist nun potenter als bei unserem alten Hoster, wodurch wir nun langfristig den Tank mit Bytes vollgetankt haben.

    Anfangs mag die neue Boardsoftware etwas ungewohnt sein, aber man findet sich recht schnell ein. Wir wissen, dass ihr alle Gewohnheitstiere seid, aber gebt dem neuen Board eine Chance.
    Sollte etwas der neuen oder auch gewohnten Funktionen unklar sein, könnt ihr den "Wo issn da der Button zu"-Thread im Feedback nutzen. Bugs meldet ihr bitte im Bugtracker, es wird sicher welche geben die uns noch nicht aufgefallen sind. Ich werde das dann versuchen, halbwegs im Startbeitrag übersichtlich zu halten, was an Arbeit noch aussteht.

    Neu ist, dass die Boardsoftware deutlich besser für Mobiltelefone und diverse Endgeräte geeignet ist und nun auch im mobilen Style alle Funktionen verfügbar sind. Am Desktop findet ihr oben rechts sowohl den Umschalter zwischen hellem und dunklem Style. Am Handy ist der Hell-/Dunkelschalter am Ende der Seite. Damit sollte zukünftig jeder sein Board so konfigurieren können, wie es ihm am liebsten ist.


    Die restlichen Funktionen sollten eigentlich soweit wie gewohnt funktionieren. Einfach mal ein wenig damit spielen oder bei Unklarheiten im Thread nachfragen. Viel Spaß im ngb 2.0.

Neue 5.1 Lösung

Ungesund

Feiner Herr

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Hello,

ich nutze jetzt seit 10 Jahren einen Yamaha RX-V473 zur Ansteuerung meiner 5.1 Boxen. Ich schaue darüber sehr selten mal einen Film, hauptsächlich kommt die 5.1 Funktion für Gaming zur Anwendung, über den per HDMI angeschlossenen PC, aber auch das nur periodisch. Hauptsächlich nutze ich den Receiver im Stereo-Modus. Wenn ich "nur" Musik höre, nutze ich meinen Yamaha CA-610 inzwischen lieber (über AMP-Switch an gleichen Boxen (FrontLR) wie Receiver).

Ich bin nun am überlegen wie da so die Zukunft aussehen könnte. Ich habe alle Konsolen und sonstigen Geräte die bisher an den Receiver angeschlossen waren inzwischen abgebaut, da ich ncihts mehr davon wirklich nutze. Das einzige Gerät was noch in den Receiver geht bei den Inputs, ist der PC. Ich nutze die App des Receivers nur zur Volume-Control. Zusatzfunktionen wie AirPlay, Bluetooth, Streaming usw. nutze ich nie.

Das Haupt-Problem jedoch: Das Netzteil des Receivers brummt, und je älter er wurde, desto stärker wurde es. Ich habe nun mit Spikes unter dem Gehäuse eine abenteuerliche Konstruktion gebaut, die das Receiver Gehäuse größtenteils vom Sideboard in dem es steht, entkoppelt. Aber auch da hört man ein ganz leichtes Brummen, und das ist kein Zustand.


Ich will da ne neue Lösung. Aber wenn ich mir die neuen Yamaha Receiver anschaue, dann haben die so unsagbar viel Krempel den ich niemals nutzen werde. Was ich brauche, ist ein Gerät (oder ein Verbund von Geräten) das/die:

über mind. einen HDMI Eingang verfügt
als 5.1 Decoder aber auch in 3.1 Nutzbar ist (respektive mind. 5.1 Boxen anschließbar)
dessen Verstärkerleistung pro 3.1 Kanal mind. 100W beträgt (und gut klingt ;) )
dessen Main-Lautstärke per App steuerbar ist
der keinerlei dauerhafte Eigengeräusche beim Betrieb von sich gibt


Gibt es da noch was anderes als die Receiver? Oder evtl. einen, der sich auf seine Kernkompetenz konzentriert, und den ganzen unnötigen schnick-schnack weg-lässt? Budget wären so bis ca. 1000 Euro, evtl auch ein klein wenig mehr, aber auch gerne weniger. :D
 
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Ungesund

Feiner Herr

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  • #2
Ok, ich habe mal etwas weiter recherchiert. Es gibt folgende Lösungen:

Soundbar-virtual-surround-Gedöns
Nachteil: Sound downgrade von meiner jetzigen 5.1 Anlage, optisch hässliche Plastikwurst unter meinem Fernseher, will ich nicht
Vorteil: Billig und Kabellos

Decoder: Gabs mal von Namhaften Herstellern, Wie die Yamaha DDP Reihe. inzwischen nur noch gebraucht und oftmals technisch auf dem stand von ca. 2010.
Gibt noch neue Decoder, aber die sind dann Noname und aus China.
Nachteil: Keine Verstärkerleistung, braucht zusätzlichen 6 Kanal Verstärker, technisch fragwürdig (bei china Modellen, welcher DAC kommt da pro channel zum Einsatz etc...)
Vorteil: kein Receiver nötig


Kein Surround Nutzen
Nachteil: Kein Surround
Vorteil: Sich nicht mehr mit dieser idiotischen Scheiße beschäftigen müssen.


Alle Auswege passen mir nicht. Ich habe nun meinen alten Receiver geöffnet, den Transformator ausgebaut und den mit Gummiringen über und unter den Schrauben und unter der Platte auf der er sitzt ausgestattet. Zusammengebaut, Tada, absolute Stille. Hätte ich mal vor drei Jahren machen können. Naja. Trotzdem bleibt das Grundproblem: Will ich jetzt evtl. mal upgraden weil mir irgendein neues surround format wahnsinnig gut gefällt muss ich mir diesen ganzen Käse geben, den die Receiverbauer so da rein packen: 2 Millionen Streaming-Dienste, grafische Angriffe auf meine Seele in Form von On Screen Displays aus der Hölle, alle Wireless-Protokolle unter der Sonne, Anschlüsse für ganze Geräteflotten... Oh und die 20 Raumklang-Simulationen, mit denen man sich seine Musik verschandeln soll, um das Feeling zu erwecken die Boxen stünden irgendwo in einem leeren Konzertsaal auf der Bühne. Welch Live-Erlebnis.

In einer Schönen Welt, da gäbe es einen Receiver:

ca. 5 HDMI in / 1 HDMI Out
ausreichend Analog/Digital ins für Aux in
Netzwerk und/oder wlan
7.1/5.1 Speaker Out
integrierten Pre+Poweramp pro Kanal, so dass man direkt Boxen anschließen kann
Decodierung aller Surround Formate für die gegebene Lautsprecherzahl
sehr gute Leistung im Stereo-Betrieb
Steuerung per App im Netzwerk ohne Cloud-Gedöns

Den ganzen anderen Kram will ich sowieso von woanders haben. Bluetooth receiver, Spotify player, PC... die machen alles besser und sind modular einzeln ersetzbar, die brauche ich nicht in grässlicher weise portiert auf ein Receiver OSD, welches auf underpowered hardware läuft und niemals geupdatet wird.

Ein solcher Receiver wäre dann auch so herrlich minimalistisch vom casedesign her Umsetzbar. Hach... Naja, evtl. fällt ja jemandem noch was dazu ein...
 

musv

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Vor einem ähnlichen Problem stand/steh ich auch. Überleg Dir im Vorfeld erst mal genau, wie Dein Nutzungsverhalten aussieht.

Bei mir war's so:
  • Zocken: eher wenig. Außerdem bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass gar nicht soviele Spiele 5.1 unterstützen.
  • Filme: schau ich auf dem TV an. Und dort hab ich auch AVR + Boxen.
  • Bleibt als Hauptanwendungszweck Youtube und Musik übrig.

Ein AVR erschien mir damit viel zu überdimensioniert. Gekauft hab ich mir dann einen Stereo USB-DAC mit Verstärker: TEAC UD-301.

  • Gerät wird als USB-Soundkarte angesprochen, d.h. ich bin nicht mehr von der internen Soundkarte des Rechners abhängig.
  • Anschlussmöglichkeiten: passive Boxen + Subwoofer (wenn nötig)
  • Köpfhöreranschluss mit -verstärker.

Eigentlich wollte ich auch einen HDMI-Eingang. Aber da hab ich nur den Cambridge Audio CXA61 (oder 81) gefunden. Der war mir aber eine Nummer zu groß für Schreibtisch + PC.

Und falls ich für 5.1 die Notwendigkeit sehen sollte, werde ich mir eventuell ein USB-Headset und virtuellem Surround holen (Arctis 5). Aber das wird in den nächsten Monaten nicht passieren.

Willst du unbedingt 5.1 am PC, bleib beim Deinem AVR. Der Yamaha ist zwar schon etwas älter, kann aber im Grunde genommen alles, was nötig ist. Die neuen Formate kannst du im Grunde genommen ignorieren. Dolby Atmos und DTS Neural X sind abwärtskompatibel. Der Unterschied ist in Abhängigkeit der verwendeten Boxen nicht oder nur gering wahrnehmbar.

Btw. ich hab als AVR einen Marantz SR5015. Bin bisher zufrieden. Keine Ahnung, ob der Spotify kann. Für mich ist der AVR die Schaltzentrale für die Nvidia Shield TV Pro, Nintento Switch und den LG-TV (77cx9la). Der Grund für diese Wahl war übrigens HDMI 2.1. Zwar kann die Nvidia Shield nur HDMI 2.0. Aber der OLED-TV hat sich etwas affig, wenn man alte Sat-Receiver und alte HDMI-Kabel anschließt (blinkt teilweise schwarz) und steigt ganz aus, wenn man dann auf "Deep Color" schaltet.
 
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Ungesund

Feiner Herr

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  • #5
@musv: Oha, bist du mit deinem Marantz Pdann von dem Panasonic Solutions HDMI 2.1 Fail verschont geblieben? Yamaha ruft da komplett die neue Receiver-Serie zurück wegen, habe ich gelesen.

Ja genau, bin auch mal in mich gegangen und habe meine Gewohnheiten analysiert... ich hab ein paar Spiele bei denen 5.1 das echt was bringt. Cyberpunk 2077, Minecraft, Elite Dangerous... Ich spiele zwar inzwischen längst nicht mehr so oft wie früher, aber so ein, zwei mal die Woche geschieht das schon...

Für alles andere habe ich einen Objective DAC an einem Yamaha Natural Sound CA 610, über Teufel Ultima 20 (1st Gen). Die Teufel stellen auch die Front-Lautsprecher am 5.1 Receiver, kann ich umschalten über einen Dynavox Amp-S.

Ist schon ne gut klingende Lösung, aber halt schon viele große Geräte, und für den Umschalter muss man aufstehen :o ... Aber ist wohl wie du sagst, mein Receiver ist zwar nicht mehr so frisch, aber für meine Zwecke ist es wohl die vernünftigste Lösung erstmal dabei zu bleiben, da das Brummen ja auch gefixt ist jetzt... Alle anderen 5.1 Lösungen wären ja auch noch größer (Decoder einzeln, 6 kanal verstärker einzeln... usw...)

@Steev: Meinst du Schallplatten und Tapes? Hab ich, aber nutze ich so gut wie garnicht mehr... It's all digital. Kommt halt auf die Wandlung in Analoge Signale an.
 
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musv

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@musv: Oha, bist du mit deinem Marantz Pdann von dem Panasonic Solutions HDMI 2.1 Fail verschont geblieben? Yamaha ruft da komplett die neue Receiver-Serie zurück wegen, habe ich gelesen.
Nein, natürlich nicht. Aber der Bug tritt auf bei 4Kł@120. Sowas hab ich mittelfristig nicht in Benutzung. Ich hab letztes Jahr in der Black-Friday-Woche zugeschlagen und das Teil für 750€ bekommen. Ein Grund für den Kauf war auch der Brand bei AKM, deren Chips eben auch Marantz verbaut. D.h. meine Erwartung war, dass zeitnah weder ein Lösung des Problems vorgestellt wird noch dass die Preise auf den Niveau bleiben werden. Und nicht zuletzt brauchte ich einen neuen AVR, da mein alter irgendwo einen Erdungsfehler beim Anschluss über HDMI hatte und ich den nur per Toslinkkabel nutzen konnte.

Bisher war meine Entscheidung richtig.

Der TV ist übrigens ebenfalls nicht fehlerfrei.

Aber auch das "Feature" hat auf meine Nutzung keine Auswirkungen.
 

Steev

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Digital ins Analoge kann gar nicht klappen, ich würde die ganze Hardware Analog aufziehen.
 

musv

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Für alles andere habe ich einen Objective DAC an einem Yamaha Natural Sound CA 610, über Teufel Ultima 20 (1st Gen). Die Teufel stellen auch die Front-Lautsprecher am 5.1 Receiver, kann ich umschalten über einen Dynavox Amp-S.

Ist schon ne gut klingende Lösung,
Mir wären das zuviele Geräte, vor allem da du ja dieselben Boxen damit betreibst.

Trotzdem und vor allem: Das sind alles Hifi-Geräte, Ein Tausch gegen was Neues wäre zwar optisch vielleicht hübscher, würde Dir aber vermutlich keinen Vorteil im Klang bringen.

Ich kenn auch Deine räumlichen Gegebenheiten nicht, sonst seh ich das größte Potential eher bei den Boxen, die du durch größere Standboxen ersetzen könntest.

Kurz: Falls du mit dem Klang zufrieden bist, bleib dabei.
 

Ungesund

Feiner Herr

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  • #9
@Steev: Leider müsste ich dann nen Haufen alte Schinken hören, und außer Käsiger BigBand Music aus den 50ern ala Glenn Miller gibts da wenig was mir gefällt. So Rock und Hippie-Kram kann ich mir nicht geben. :D Alles was nach 2000 Aufgenommen wurde, wurde an mindestens einem Punkt Digital erfasst. Da macht es keinen Sinn Schallplatten von zu kaufen, das sind die selben digitalen Aufnahmen wie auf der CD oder einem lossless Streaming-Dienst, nur konvertiert in ein analoges Signal für den Schallplatten-Master. Studios die mit rein analogen Produktionsketten arbeiten gibts nur noch sehr wenige. Der Typ von den White Stripes hat erst kürzlich eines in London gegründet...

Aber die Musik die ich höre kommt ohnehin aus elektronischen Geräten, da macht der ganze Analog-Kram wenig sinn... Ich hab einen für mich persönlich erstklassig klingenden DAC, und dessen sehr transparent/analytisch klingendes Signal leite ich in den Yamaha Amp, der den Sound echt sweet macht. Wie eine wohlige Tiefenschärfe auf einem ansonsten präzisen Bild.

@musv: Ja, das mit den speakern wollte ich vor covid mal angehen, aber dann konnte man nirgendswo mehr hin um sich welche anzuhören... und so auf verdacht bestellen und zurückschicken, wenn sie mir nicht gefallen ist so ein hassle... mal sehen wie der sommer so wird. Ach ja, wie ist eigentlicht der teac dac so? Ich mag die Marke ja, mein Main-DAC zur Musikproduktion ist auch ein Tascam, das ist ja deren Producing-Brand. Hatte auch mal ein Mischpult bei dem ich mich heute ärgere es verkauft zu haben. :D
 

musv

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Ach ja, wie ist eigentlicht der teac dac so?
Beschämenderweise muss ich zugeben, dass ich den bisher nur im Probebetrieb im Einsatz hatte.

Bis März hatte ich die Wohnung renoviert, und als offenes Projekt ist noch der Bau eines Schreibtisches angedacht. Wenn das erledigt ist, folgt dann ein neuer Rechner, an den der TEAC dann angeschlossen wird mit ein paar hübschen Regalboxen für den Schreibtisch (geplant: Dali Oberon oder Opticon, ist aber noch nicht festgelegt).

Die bisherigen Versuche mit Kopfhörer (ATH M50 + Ultimate Ears Triple.Fi 10) waren aber sehr vielversprechend.

Die Suche war damals die:
Ich wollte eine PC-Lösung und bin dann die Möglichkeiten durchgegangen:
  • Interner HDAudio-Chip + typisches PC-Lautsprecher-Set mit integriertem Verstärker: = Schrott + kein Kopfhörerverstärker
  • Interne Soundkarte + externer Kopfhörerverstärker: Boxenproblem nicht geklärt.
  • Interne Soundkarte + analoger Verstärker + passive Boxen: Schlechte Lösung, da man alle Störsignale, die eventuell am Motherboard auftreten, verstärkt.
  • Aktive Nahfeldmonitore: Immer mal die Standardempfehlung, aber dann hab ich mehrere Netzteile und fang an, die Boxen dann zu synchronisieren (Lautstärke). Das waren mir zuviele Kabel und zuviele Komponenten. Kopfhörerverstärker ist auch nicht dabei.
Beim Kauf einer internen Soundkarte kommt noch dazu, dass es wohl gewissse Probleme mit der Asus Xonar Essence und Ryzen gibt. Und da ich ausschließlich Linux nutze, kann ich die ganzen über den Windows-Treiber mitgelieferten Soundverbiegemöglichkeiten sowieso nicht nutzen.

Deswegen bin ich dann zu dem Entschluss gekommen, dass ich die Soundkarte gern extern hätte. Und da sollte dann möglichst noch ein Verstärker für passive Boxen aber auch für Kopfhörer integriert sein. Blöderweise scheint das eine echte Nische zu sein, wenn man keinen AVR verwenden will. Da gibt's nur ganz wenige Produkte. Am besten gepasst hat der TEAC.
 
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