So, habe jetzt mal ein paar erste Tests gemacht.
Hardware:
Asrock E350M1/USB3
4GB RAM
PicoPSU 120W
Chenbro Miniservergehäuse SR301
120GB 2.5" HDD aus altem Laptop (ziemlich langsam...)
4TB HDD Seagate Desktop (schneller)
Auf der 120GB habe ich den Hyper-V Server 2012 installiert.
Betrieb ohne Domäne geht zwar, aber ewig lang rumgemacht wegen den Berechtigungen...
Auf dem Hyper-V Server dann als einzige VM erstmal einen Windows Server 2012R2 installiert (VHD liegt (leider) auf der langsamen 120GB HDD)
Freigabe erstellt direkt auf dem Hyper-V Server (auf der 4TB), damit hatte ich dann so um die 100 MB/s was ja ganz nett ist.
Freigabe auf der WS2012R2 VM erstellt, da war es dann mit 80-90MB/s etwas langsamer.
Das System idled mit ca. 24W vor sich hin (mit 2 Platten).
Jemand eine Idee wie ich am sinnvollsten die HDDs der WS2012 VM zur Verfügung stelle?
In der VM kann ich keinen Storage pool erstellen denke ich.
Auf dem Hyper-V Server den storage pool erstellen und diesen an die VM durchreichen? Geht das?
Nächster Schritt ist dann demnächst openmediavault/NAS4Free/freenas als VM im Hyper-V zu testen.
Danach dann alles mal bare-metal (wenn in der VM zu langsam).
Viel Spielerei weil es mich einfach interessiert, praktischen Nutzen für mich wird die config so wohl nicht haben, es wird auf eine einfach Installation von Windows Server 2012 oder openmediavault hinauslaufen.
Hat jemand einen Tip wie ich die Geschwindigkeit einer Netzwerkfreigabe am sinnvollsten teste?