[Politik und Gesellschaft] Mutmaßlicher Sprengstoffanschlag an Istanbuler Flughafen

Am Atatürk-Flughafen in Istanbul soll es heute Abend Explosionen gegeben haben. Angeblich fielen auch Schüsse, nach Medieninformationen gibt es verletzte Personen.

Wie es aus türkischen Regierungskreisen heißt, sollen mindestens zwei Explosionen stattgefunden haben, bei denen laut Reuters etwa 40 Menschen verletzt wurden. Ob es sich hierbei um eine Bombe oder Selbstmordanschläge handelt, ist bislang unklar.
Nach Angaben von CNN Türk sollen nach den Explosionen auch Schüsse gefallen sein. Die Nachrichtenagentur DHA spricht von "Terrorangriffen", außerdem soll es "mehr als eine Leiche" gegeben haben. Türkische Beamte gehen unterdessen von Selbstmordattentätern aus.

Wie der türkische Fernsehsender TRT berichtet, soll eine der Explosionen an der Sicherheitskontrolle im Ankunftsterminal für internationale Flüge passiert sein.



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Quellen: ,
 


2 Dinge, die gar nichts mit Dir zu tun haben.

1) Der Imperativ sgl. von lesen ist lies! (weil ich hier immer "lese" lesen muß)
2) Ich habe keine Ahnung, wovon Du redest. Ich habe zwar den Post nach Dir verfaßt, aber Deinen gar nicht gelesen und somit habe ich mich auch nicht auf diesen bezogen.

Es gibt jedes Jahr alleine 1.000.000 (1 Millionen) Verkehrstote weltweit. Krieg, Hunger, Krankheiten und und und.

So lange der Mensch sich nicht bedroht fühlt, ist es ihm egal.

40 Tote wegen Ebola in Afrika? Na und?

Ein Schwarzer mit hohem Fieber am Flughafen Rhein/Main - > Titelseite, Panikattacken, schlaflose Nächte.
 


Das kann man doch so nicht ganz sagen? Es gibt den Altruismus. Es gibt Umstände diese betreffen einen mal mehr und manchmal mal weniger. Das ist doch etwas persönliches. Deshalb setzten sich NPO's ein. Sie sind selbst nicht von einem Problem (i.d.R.) betroffen versuchen aber eine Lösung oder einen Ansatz für ein Problem zu finden.

Das man nicht für alles Mitleid haben kann ist völlig klar und nur sinnvoll.
 


Ich vermeide das Wort "Lies!" Sonst kommt CokeZ und unterstellt mir eine Zusammenarbeit mit dem salafistischen Liesprojekt xd
 


Dieser ist aber ein wichtiger Bestandteil in vielen Religionen. Das könnte man wieder thematisch zurück auf Religion, Islamismus und Fundamentalismus (Terrorismus) führen.
 
Natürlich gibt es wahren Altruismus. Wenn ein Mann vom Bahnsteig auf die Gleise fällt und ein Freiwilliger springt sofort los und rettet den Mann, dann ist es doch durch und durch selbstlos in dem Moment.
 
Es gab Zeiten, da gab es in Bagdad im Wochentakt Anschläge mit Toten jeweils zwischen ca. 30 und 300. Im Straßenverkehr sterben lt. Kapitn 1Million jährlich, an Malaria 1,2 Millionen jährlich. Niemand kann um all diese Menschen, die "vor ihrer Zeit" gestorben sind trauern.

Aber Tote, die es durch Gewalteinwirkung anderer Menschen, sei es durch Anschläge, Kriege oder Bürgerkriege gibt, sind moralisch anders zu bewerten als Verkehrstote oder Tote durch Krankheiten.

Und trauern darf ich um jeden Toten, den Krebstoten in meiner Familie wie den mit der Machete zerhackten in Ruanda. Wer ist das, mir da Heuchelei vorzuwerfen?
 
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