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Die beiden Musikverlage BMG Rights Management und Round Hill Music haben am vergangenen Mittwoch Klage gegen den Internetprovider Cox Communications Inc. eingereicht, weil dieser nach Auffassung der Verlage nichts dagegen unternimmt, die Musikpiraterie seiner Kunden zu unterbinden. Cox ist ein in Privatbesitz befindlicher ISP mit rund viel Millionen Kunden in den USA.Ein Gericht in Virginia muss nun darüber entscheiden, ob die Auffassung der beiden Verlage, Cox würde bewusst die Augen davor verschließen, um nicht seine eigenen Geschäfte zu gefährden, zutreffend ist, wie die LA Times berichtet. Würde Cox die Verträge von wiederholten Filesharern kündigen, hätte dies Umsatzeinbußen zur Folge, weshalb der ISP hier nicht reagieren würde, heißt es weiter.
BMG Rights Management mit Sitz in Berlin und Round Hill Music mit Sitz in New York, kontrollieren die Rechte an Songs von verschiedenen populären Künstlern wie The Beatles, David Bowie und Katy Perry.
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- gerade im amiland können sie doch jeden aufgrund ihrer "ermittelten" daten direkt auf
.. der ISP weist den kunden normalerweise ebenfalls darauf hin, dass es verboten ist, mit seinem internetzugang jemanden umzubringen.. was soll er noch machen? genausowenig wie der waffenverkäufer dafür verantwortlich ist, verbrechen mit seinen waffen aufzuklären (dafür ist die polizei zuständig), ist auch der ISP nicht für die verbrechen seiner kunden verantwortlich - er kann ggf. der polizei mitteilen wo der bösewicht wohnt, falls er das weiß (ebenso wie der waffenverkäufer)..