Linux in einer Orakel VM

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Hallo!
Ich weis Google ist mein Freund bei der Suche aber........
Meine Idee wäre Linux in einer VM (Orakel) zu betreiben mit Open VPN und Firefox.

Was benutzt ihr oder würdet ihr empfehlen.
Es geht mir nur um Surfen in einer eigenen Umgebung/Betriebsystem.
Linux gibt es ja einige und und ist darinn auch open VPN Machbar(Tunneblick)?
Was wäre zu brachten?

DANKE für die Tipps
 
Hi User,

generell ist die Idee nicht schlecht, falls der Rechner dann von Schadsoftware befallen wird (unter Linux noch recht unwahrscheinlich), stehst Du natürlich besser da, als wenn das bei Deiner täglichen Windows-Kiste passiert.
Für so ein reines Client-System könntest Du benutzen.
Klar unterstützt Linux auch VPN, habe es bislang aber nur benutzt, um mich mit meinem Firmenrechner zu verbinden.
Auf noch eine größere Nummer Sicher gehst Du auch, wenn Du mit einer Linux Live CD bootest und darin dann surfst. Von der c't gab es ein für sicheres Online-Banking.

Grüße vom Schollator.

Hallo!
Ich weis Google ist mein Freund bei der Suche aber........
Meine Idee wäre Linux in einer VM (Orakel) zu betreiben mit Open VPN und Firefox.

Was benutzt ihr oder würdet ihr empfehlen.
Es geht mir nur um Surfen in einer eigenen Umgebung/Betriebsystem.
Linux gibt es ja einige und und ist darinn auch open VPN Machbar(Tunneblick)?
Was wäre zu brachten?

DANKE für die Tipps
 
Linux gibt es ja einige und und ist darinn auch open VPN Machbar(Tunneblick)?
Tunnelblick ist ein OpenVPN-GUI für Mac OS X. Allerdings kann NetworkManager und dessen GUIs mit dem entsprechenden Zusatzpaket auch OpenVPN-Verbindungen verwalten. In Debian und dessen Derivaten sind das die Pakete `network-manager-openvpn` und `network-manager-openvpn-gnome`.
 
Ist es nicht so, dass sowohl das Gastsystem, als auch die Virtualisierungssoftware sowieso sieht, was die virtuelle Maschine treibet? Daher kannst du auch gleich Windows mit VPN nutzen. An deiner Stelle würde ich eher Linux auf einer eigenen Partition installieren, das Homeverzeichnis verschlüsseln und OpenVPN nutzen. Unter Ubuntu kannst du das Homeverzeichnis bei der Installation einfach per "Hacken" setzen verschlüsseln lassen und musst nichts extra einstellen.
Ansonsten kannst du dir ja noch Tails ansehen. Ein Livesystem basierend auf Debian und komplett per Tor online. Kann man auf eine DVD brennen, booten und von da aus auf einen USB-Stick installieren. Dabei kann man ebenfalls eine verschlüsselte Partition auf dem Stick erstellen und dort Browserlesezeichen, PGP-Schlüssel etc. speichern. Diese "Speicherpartition" bleibt auch bei Tails Upgrades bestehen.

Persönlich nutze ich zur Zeit ein Ubuntu 13.10 mit OpenVPN, dazu entweder das TorBrowserBundle oder Chromium mit dem ZenMate Addon. Wenn du dir einen VPN einrichtest, aber unbedingt auch die DNS-Server manuell ändern! Kannst dir ja mal die Server der Swiss Privacy Foundation ansehen.
Will ich aber so anonym wie möglich unterwegs sein, dass das Wlan bei McDonalds und Tails als Livesystem per USB. Tails ist entgegen der allgemeinen Meinung, TOR wäre viel zu langsam eigentlich recht flott und zum surven, emailen etc. geeignet.
 
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