Pünktlich zum ersten Geburtstag von Windows 10 kündigt Microsoft für morgen, 29.7.2016, das Ende des kostenlosen Upgrades auf die neueste Windows Version an.
Kurzentschlossene haben also heute noch Gelegenheit ihr Betriebssystem zu aktualisieren. Interessant für alle, die bisher ein gecracktes Windows verwendet haben, ist, dass durch das Upgrade auch eine Raubkopie auf eine voll lizenzierte Version aktualisiert werden kann.
Zu beachten ist, dass nur Windows 7 und Windows 8.1 direkt auf Windows 10 aktualisieren können. Rennt auf dem eigenen Rechner Windows 8, muss dieses zuerst mit einem Servicepack auf Windows 8.1 upgegradet werden.
Da sich das Upgrade in erster Linie an Privatnutzer richtet, sind Enterprise Versionen von Windows vom kostenlosen Umstieg ausgeschlossen.
Hintergrund für den kostenlosen Umstieg dürfte sein, dass Microsoft im vergangenen Jahr angekündigt hat, dass
Ein weitere Grund dürfte sein, dass man von den Problemen mit Windows XP gelernt hat und für 2020, wenn der Extended Support für Windows 7 endet, möglichst viele Geräte auf einer aktuellen Plattform haben möchte. Die Wartung von mehreren Windows Versionen stellt eine große Herausforderung dar und ist daher mit hohen Kosten verbunden.
Quellen:
Kurzentschlossene haben also heute noch Gelegenheit ihr Betriebssystem zu aktualisieren. Interessant für alle, die bisher ein gecracktes Windows verwendet haben, ist, dass durch das Upgrade auch eine Raubkopie auf eine voll lizenzierte Version aktualisiert werden kann.
Zu beachten ist, dass nur Windows 7 und Windows 8.1 direkt auf Windows 10 aktualisieren können. Rennt auf dem eigenen Rechner Windows 8, muss dieses zuerst mit einem Servicepack auf Windows 8.1 upgegradet werden.
Da sich das Upgrade in erster Linie an Privatnutzer richtet, sind Enterprise Versionen von Windows vom kostenlosen Umstieg ausgeschlossen.
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Hintergrund für den kostenlosen Umstieg dürfte sein, dass Microsoft im vergangenen Jahr angekündigt hat, dass
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im Umlauf sein sollten. Im Mai dieses Jahres verkündete man im Microsoft Blog, dass bereits
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wurden. Dabei werden jedoch nicht nur Standrechner und Notebooks, sondern auch mobile Geräte und Konsolen mit dem Betriebssystem gezählt.Ein weitere Grund dürfte sein, dass man von den Problemen mit Windows XP gelernt hat und für 2020, wenn der Extended Support für Windows 7 endet, möglichst viele Geräte auf einer aktuellen Plattform haben möchte. Die Wartung von mehreren Windows Versionen stellt eine große Herausforderung dar und ist daher mit hohen Kosten verbunden.
Quellen:
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deswegen lässt man's besser bleiben, wenn man sich nicht den stress geben will, alle spionagefunktionen zu blocken, die nach dem nächsten update wieder aktiviert werden..