Latop Universalnetzteil

Salva80

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Was haltet ihr von Universalnetzteil? Es macht einen guten Eindruck, laut Beschreibung. Allerdings bin ich etwas zürückhaltend, das es von "Pearl" kommt...kann eienr was dazu sagen?
 
Also meiner Erfahrung nach -> ein Notebook -> ein Netzteil -> keine Probleme?
 
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  • #3
Verstehe ich nicht ganz. Manchmal kommt es ja vor, dass man von nem alten Gerät ads Netzteil nicht mehr findet oder es ist defekt. Und dann macht so etwas Sinn.
 
Wie immer bei Universalnetzteilen bei Notebooks kann es sein dass sich der Akku mit dem Netzteil nicht laden lässt. Kompatibilität muss vorab geklärt werden.
 
Wenn die Ausgangsspannung identisch ist und die Ausgangsleistung gleich oder größer, sollte es in Sachen Kompatibilität keine Probleme geben.

Problematisch wird das nur wenn die Polarität zu einfach zu wechseln ist oder irrtümlich vertauscht wird. Da wird mal im Eifer des Gefechts der Adapter falsch rum aufgesteckt und das Laptop geht in Rauch auf.
Auch wen die Ausgangsspannung nicht gegen unbeabsichtigtes verstellen geschützt ist. 22 oder 24 Volt bei einem 19Volt-Laptop und hast nen schicken Briefbeschwerer oder Türstopper.
 
Hat nix mit der Ausgangsspannung zu tun. Laptopnetzteile sind genau so wie Tintenpatronen/Tonerkartuschen gechipt. ASUS, HP und Dell tut es. Identifiziert sich das Netzteil nicht als echtes Herstellernetzteil dann kann möglicherweise nicht der Akku geladen werden. Da geht dann unter Umständen nurmehr der dauerhafte Steckdosenmodus.
 
Dazu lässt sich nicht viel finden, sind eigene Beobachtungen. die Aussage von einem Dell-Techniker der bestätigt dass sich Akkus von Dell-Laptops nicht mit Fremdnetzteilen laden lassen. Bei Sony übrigens das Gleiche.
 
Frage mich, wie das über den Hohlstecker des NTs funktionieren soll...
Ich habe bisher weder etwas darüber gehört, noch weiß ich, wie es in der Praxis wirklich umgesetzt ist. Prinzipiell liegen ja an der Buchse des Notebooks effektiv X Volt Gleichspannung an (meist so um 16-20V rum). Wer sich nun etwas mit Telefontechnik beschäftigt, der weiß: In einem geschlossenem Stromkreis mit genau definierter Gleichspannung lassen sich "Frequenzen übertragen" - mal ganz laienhaft ausgedrückt.

Ein tut prinzipiell das. Hörer wird abgenommen, der Gabelumschalter schließt den Stromkreis zwischen Teilnehmer A und B (wenn man bei den mechanischen Wählern bleibt, heute ist ja alles digitalisiert). Über einen Übertrager wird nun vom Mikrofon A eine bestimmte Frequenz (Sprache) auf die Gleichspannung aufmoduliert und wiederum dann von Lautsprecher B wiedergegeben.

Gleiches kannst Du auch bei einem Netzteil machen. Das Netzteil modifizierst Du soweit, dass es eine Frequenz X zusätzlich überträgt und im Notebook platzierst Du einen Empfänger. Ist das Signal da, ist es ein Originalnetzteil. Ist es nicht da, ist es eine Kopie. Soweit mal die Grundidee. Aber die Netzteil-Nachbauer schlafen ja nicht. :)

Geschickt gebaut kann man natürlich nicht nur eine Frequenz X übertragen, sondern durch "Kodieren" (Amplituden- und Frequenzmodulation) auch Daten. So kann man problemlos einen Kopierschutz im Netzteil platzieren, der sich z. B. durch Code-Austausch erst am Notebook anmelden muss. Wäre alles möglich, wobei man immer den konstruktiven Aufwand dem Nutzen gegenüberstellen muss.


Grüße
Thomas
 
Jepp... So wird's wohl gemacht werden. Zumindest in der Art... Kostet ja leider auch nicht viel, das zu implementieren.

Sollte man verbieten, genau wie das chippen von Druckerpatronen...
 
Wer den DELL-Aufpreis zahlen kann, kann auch ein originales Netzteil kaufen:D

Das nennt man also Kundenbindung:T

Kann man ja bald froh sein, dass nicht jeder Autohersteller seine eigenen Tankstellen hat.
 
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