Laptop als Aufnahmegerät mit USB-Interface geeignet/ ausreichend?

takota

a.k.a. thoas
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Hallihallo,

mein PC im Proberaum hat die Mücke gemacht.

Nun habe ich hier einen Laptop raus gekramt.

ASUS

Intel Core Duo CPU T2350 @ 1,86 GH x 2
2 GB Ram
SSD Festplatte

Ich habe ein Focusrite Scarlett USB Interface. Windows 7 soll auf dem Laptop installiert werden.

Es sollen 4 Spuren gleichzeitig aufgenommen werden. Also ein Drumset mit 2 Kondensator Mikros, Snare Mikro und Bassdrum Mikro.

Schafft das der Laptop? Es soll nur die Aufnahme stattfinden. Bearbeitung erfolgt am Desktop PC zuhause.

Danke.
 
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  • #3
an audacity hatte ich garnicht gedacht... gute sache. mal probieren. ich wollte reaper.fm nutzen, finde dort aber keine systemanforderungen.

aber danke - werde das ganze einfach mal ausprobieren. :)
 
Das würde ich so nicht sagen, phreak. Reaper ist eine solide und günstige Recording-Lösung, da lässt sich wesentlich angenehmer mit arbeiten als mit free-stuff, bei dem das UI von Nicht-Designern verbrochen wurde. (Was ich übrigens genau so abscheulich finde wie wenn Designer denken sie könnten programmieren). Aber auch gerade bei multichannel Aufnahmen oder beim verwenden von Drittanbieter-Plugins ist sowas wie record.fm, ableton, Logic oder andere DAWs mit einem Gesamtkonzept, der Stückelarbeit eines OpenSource-Hive-Minds vorzuziehen. Wenn man natürlich nur experimentieren will, klar, da sollte man kein Geld ausgeben. Aber takota spricht von einem Proberaum, hat bereits ein 4 Channel Focusrite DAC... da beschäftigt man sich schon meistens etwas intensiver mit dem Musikmachen. Warum also nicht gleich mit der selben Software mit der man recorded alle noch folgenden Schritte wie arrangement, abmischen, effekte, tralala in der selben Software machen und den Workflow flüssig halten?

Die Mindestanforderungen ans System finde ich jetzt auch nicht, aber "Windows XP/Vista/7/8/10" ist ja schon mal recht vielversprechend. Es gibt ne 60 Tage Demo, die würde ich mal testen. Der Preis, falls man es kaufen sollte, ist ja auch moderat.
 
Wenn man einmal die Aufnahme bei Audacity eingestellt hat, kann man die bei gleichem Setup immer wieder verwenden.

Nachbearbeiten geht ja dann in einem beliebigen anderen Programm, dafür würde ich dann eine DAW nutzen.

Ich würde übrigens noch Bitwig Studio in den Raum werfen wollen ;)

Warum also nicht gleich mit der selben Software mit der man recorded alle noch folgenden Schritte wie arrangement, abmischen, effekte, tralala in der selben Software machen und den Workflow flüssig halten?

Vielleicht ist die Systemauslastung bei Reaper höher. Das müsste man ausprobieren.
 
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