[Netzwelt] Kurios: Kim Dotcoms Account bei Mega.co.nz wegen Urheberrechtsverletzungen gesperrt

Kim Dotcom, Gründer des Sharehosters Mega, wurde von selbigem nun gesperrt. Grund hierfür ist sein Album "Good Times", das er im Januar veröffentlicht hatte und das unter anderem auch auf Mega zum Download bereitgestellt wurde. Seit September gibt es hierbei nun ein Problem mit der IFPI, die unter anderem viele Musiklabels vertritt und mehrere Löschaufforderungen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen an den Sharehoster schickte.

Nun wurde Kim Dotcom von seinem eigenen Sharehoster gebannt. Nach Informationen von TorrentFreak sind hierfür unter anderem Scherzbolde verantwortlich, die Links zu dem Album mit Titeln für andere, urheberrechtlich geschützten Alben verknüpften und diese verteilten.

Dies sorgte dafür, dass das Album mehrfach gelöscht, jedoch immer wieder neu hochgeladen wurde. Kim Dotcoms Account wurde hierfür wegen "multipler Verletzungen unserer Nutzungsbedingungen" seitens des Sharehosters gesperrt.


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Re: Kurios: Kim Dotcoms Account bei Mega.co.nz wegen Urheberrechtsverletzungen gesper

Da wollte er der Musikindustrie ans Bein pinkeln und wird selbst Opfer! Noch witziger wäre es, hätte das Ganze bei "Baboom" stattgefunden, wo er ja kürzlich ausstieg! :D

Trotzdem mag ich den Dicken! Rein menschlich find ich ihn sympathisch!
 
Re: Kurios: Kim Dotcoms Account bei Mega.co.nz wegen Urheberrechtsverletzungen gesper

Nachdem mein völlig Ernst gemeinter Beitrag nun 2x gelöscht wurde:

Danke für die News, ich musste wirklich laut lachen. Kim ist halt immer wieder für einen Spaß zu haben. :beer:
 
Re: Kurios: Kim Dotcoms Account bei Mega.co.nz wegen Urheberrechtsverletzungen gesper

Ist sowas nicht nahezu eine Definition für Ironie? :D
 
Re: Kurios: Kim Dotcoms Account bei Mega.co.nz wegen Urheberrechtsverletzungen gesper

Jetzt hast du auch einen ordentlichen Beitrag beschrieben der nicht aus 3 Buchstaben besteht und auch eine korrekte Interpunktierung verwendet. Du darfst dir dafür einen Keks nehmen.
 
Re: Kurios: Kim Dotcoms Account bei Mega.co.nz wegen Urheberrechtsverletzungen gesper

Ja, ich hab einen ordentlichen Beitrag "beschrieben". Du darfst deinen Keks wieder in die Dose legen.
 
Re: Kurios: Kim Dotcoms Account bei Mega.co.nz wegen Urheberrechtsverletzungen gesper

Na da sieht man doch wieder das Problem:

- Links müssen eben nicht das enthalten, was man darüber verlinkt und ein Rechteinhaber kann nicht pauschal davon ausgehen, dass ein Link, nur weil er eine bestimmte Beschriftung führt, deshalb gleich ein bestimmtes Werk verlinkt.
Aber es ist eben leichter für die Contentindustrie zu behaupten "meins meins meins", als zunächst zu prüfen, woran man da überhaupt Rechte geltend macht.
 
Re: Kurios: Kim Dotcoms Account bei Mega.co.nz wegen Urheberrechtsverletzungen gesper

behaupten kann man immer alles.. vor allem ist es leichter für den hoster, ungeprüft irgendwas zu löschen, als sich der winzig kleinen gefahr auszusetzen, tatsächlich verklagt zu werden.. und da man als nutzer von irgendwas im internet grundsätzlich kein anspruch auf garnix hat, ist auch alles völlig rechtens ;)..
 
Re: Kurios: Kim Dotcoms Account bei Mega.co.nz wegen Urheberrechtsverletzungen gesper

Na da sieht man doch wieder das Problem:



Ich "kenne" diese Filme. Als ich das beim überfliegen gelesen habe dacht ich mir was gehtn jetz hier ab. Die Auflösung des Rätsels war gut. :D :T

Links müssen eben nicht das enthalten, was man darüber verlinkt

Erwischt. :p


Und zu Mega: Geilster Fail der Szene xD
 
Zuletzt bearbeitet:
Re: Kurios: Kim Dotcoms Account bei Mega.co.nz wegen Urheberrechtsverletzungen gesper

Wäre doch gelacht, wenn wir keine SEO für CDU betreiben könnten. :D
Aber zurück zum Thema:

Natürlich könnte man sich auch gut vorstellen, dass Dotcom bewusst und absichtlich seinen Account hat sperren lassen und die Schuld seinem Erzfeind untergejubelt hat.
Das wäre nicht der erste "Krieg", der auf diese Art geführt wurde.
Es verkauft sich einfach besser zu behaupten, der andere hätte angefangen und man müsse sich nun verteidigen, um dem Unrecht, das der andere verbreitet, entgegen zu wirken.
Die Hitler-Geschichte 1939 auszupacken, würde jetzt vermutlich wieder eine übliche Diskussion auf den Plan rufen, wäre aber genau dafür ein Beispiel.
 
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