Krisensichere Kommunikation auf 50km Entfernung

Schau mal nach Wimax, das könnte eventuell auch etwas für diesen Fall sein.

und das CB-Relais das ich meinte steht zwischen Stuttgart und Ulm und deckt einen großen Bereich ab, Radius bis ca. Frankfurt:
Ausgabe auf Kanal 40 FM Frequenz 27405 Khz
Eingabe auf Kanal 41 FM Frequenz 26565 Khz
(Hier kommt ein Link, wenn ich ihn wiederfinde)
 
Wenn die Apokalypse ausbricht hab ich sicher wichtigeres zu tun als mit irgendjemand in 50KM zu quatschen ...
 
Von welchen Szenarien geht ihr eigentlich aus?
CB-Funkgeräte die noch funktionieren nachdem der erste Atomsprengkopf gezündet hat dürfte es kaum bei Geschäften wie Conrad geben - und vermutlich auch nicht zu bezahlbaren Preisen

Ich würde da auf Röhrentechnik setzen, die ist ziemlich EMP-resistent
 
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  • #25
Von welchen Szenarien geht ihr eigentlich aus?
Von dem, was ich ganz oben beschrieben habe ;).
Wir sind nur danach etwas abgeschweift Richtung "Strom weg".
 
Ausfall des Internet und Ausfall anderer Kabel gebundener Kommunikationswege wird wohl einen (landesweiten?) Stromausfall als Ursache haben. Möglicherweise ausgelöst durch einer fetten Sonneneruption.

Da würde ich auch zu CB-Funk greifen. Funkgeräte für den KFZ-Einsatz kommen da mit 12 Volt aus. Eine Autobatterie und ein Solarpaneel+Laderegler macht einen dann vom Stromnetz unabhängig.

Ich habe bei einem Bekannten mal Urlaub gemacht, der lebte den ganzen Sommer über bei seinen Fischteichen in einem Wohnwagen. Einzige Stromquelle war eine Autobatterie mit 72Ah und ein Solarpaneel.
Handy-Empfang war nicht möglich. Zu der Zeit gab es noch nicht mal UMTS. Einziges Kommunikationsmittel war ein CB-Funkgerät und eine Antenne auf einem 10 Meter-Mast.

Eine Richtfunkantenne braucht nicht unbedingt freies Feld zur anderen Station. Eine Rundstrahlantenne würde den Löwenanteil der Sendeleistung überall verteilen was die Reichweite halt stark reduziert.
 
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