Kiffen auf der Arbeit wird zum Problem...

Früher, als man die Mechanismen von Autoaggression noch nicht verstanden hatte, war Rauschgiftsucht keine Krankheit, sondern eine Verhaltensstörung. Heute gilt das in der Forschung als überholt.
 
@FrostAgent:

Ich will mich da jetzt nicht zu weit aus dem Fernster lehnen, aber ich glaube das strenggenommen "nur" Alkoholismus als Krankheit anerkannt ist. :unknown: Bin mir aber nicht ganz sicher.
 
Eine missbräuchliche Abhängigkeit von Substanzen oder Verhaltensmustern wird vor dem Gesetz als Krankheit definiert, weshalb die damit verbundenen Versicherungen ebenfalls zur Zahlung etwaiger Behandlungen verpflichtet sind.

Für weitere Informationen bieten sich Wikipedia, Beratungsstellen und Krankenkassen an. ;-)

Ich habe jetzt allerdings weder Zeit noch Lust entsprechende Links herauszusuchen oder das weiter auszuführen, mir ging gerade nur das Besserwissen auf den Sack. :-P
 
Suchterkrankungen sind seit Jahren von der WHO anerkannte Krankheiten.
Cannabis ist unter dem Code zu finden. Die Sucht selbst hat den Code
F12.2 - Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide : Abhängigkeitssyndrom

Es ist schon interessant, was man im ICD so alles findet...
F63.0 - Pathologisches Spielen
F63.1 - Pathologische Brandstiftung [Pyromanie]
 
Entschuldigt bitte dass ich hier gerade diese Meta Diskussion aufreiße, aber ich muss gerade HIER mal die Meinung äußern, da ich einfach nur geschockt bin, wie viele hier der Meinung seien, ein Joint sei nicht gefährlich. Ich sehe auch die Langzeit folgen bei meinem Dad: Alkoholiker und die Birne ist mit Mitte 55 einfach schon Matsch!
Du sagtest im Vorsatz doch bereits, dass die Menge den Unterschied macht.
Ein Joint ist bei weitem weniger schädlich als (dauerhaft) Alkoholiker zu sein.
Um es auf die Spitze zu treiben: Alkoholkonsum im Allgemeinen ist schädlicher, als zu kiffen.

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Je weiter rechts bzw. je weiter oben eine Droge angesiedelt ist, desto größer sind Abhängigkeit bzw. Physischer Schaden. Such mal Cannabis (Joint) und Alkohol.
Das ist keine Studie hier vom NGB. ( )
 
Deine Grafik stimmt nicht, LSD erzeugt gar keine Abhängigkeit ;)
 
Es kommt auf die Arbeit an, finde ich. Bei vielen Jobs würde ich aber auch nicht unbedingt kiffen..
 
Das wird sonst nur darin ausarten, dass die dich vollsülzen und dazu überreden wollen!

Wenn das der Fall ist, sind das einfach keine guten Freunde und man sollte Abstand nehmen. Wenn jemand innerhalb eines Freundeskreises offen zugibt ein Problem zu haben, dann überrede ich ihn doch nicht, mit diesem Problem wieder anzufangen.
 
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