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Nicht nur aufgrund der Austragung der Fußballweltmeisterschaft 2022 stand das arabische Emirat Katar zuletzt in den Schlagzeilen. Neben der Fußball WM sei es geplant, weitere große Sportereignisse an den persischen Golf zu holen. Unter anderem plant Katar die Ausrichtung der Handball WM 2015, das Weltturnier der Leichtathleten 2019 und zudem die jährliche Ausrichtung eines Formel 1 Grand Prix ab 2017.Katar möchte den besten Sportlern der Welt eine Bühne bieten. Um diese Bühne möglichst attraktiv zu gestalten, werden laut Berichten der
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sogar Zuschauer gekauft, wenn die Fans ausbleiben. Es soll sich bei den "gekauften Fans" hauptsächlich um Gastarbeiter aus Asien und Afrika handeln, welche in traditionelle weiße Gewänder gehüllt werden, damit sie den Eindruck von einheimischen Sport-Begeisterten erwecken.
Den Berichten zufolge erhalten die bezahlten Zuschauer, welche die Ränge füllen und für Stimmung sorgen sollen, für den Besuch eines Handballspiels 11€, für den eines Fußballspiels 5€ und für den eines Volleyballspiels etwa 6€.
In Anbetracht der Negativschlagzeilen bezüglich der unmenschlichen Arbeitsbedingungen von Gastarbeitern in Katar, scheint diese Form von Arbeit den Menschen sehr entgegenzukommen. Durch die Bereitstellung eines kostenlosen Wifi-Zugriffs in den Stadien, ist es den Zuschauern und Gastarbeitern darüber hinaus möglich, das Internet zu nutzen. Gastarbeiten wird damit beispielsweise das kostenfreie Abrufen von Nachrichten aus dem Heimatland ermöglicht.
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