Weitere Details zur geplanten Veröffentlichung nannte Assange nicht. Auch auf ein genaues Veröffentlichungsdatum wollte er sich noch nicht festlegen. Damit will er nach eigenen Angaben verhindern, den betroffenen Personen - oder, wie er es nannte, "mutmaßlichen Tätern" - taktische Vorteile zu geben. In diesem Kontext kritisierte Assange die gängige Praxis vieler Journalisten, Personen, über die sie schreiben, vorab die Möglichkeit zu einer Stellungnahme einzuräumen. So könnten diese Personen frühzeitig manipulative Kampagnen starten, sagte der WikiLeaks-Chefredakteur.
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Diese Ankündigung führt doch auch erst mal nur zu Spekulationen.