Jobcenter müssen Schülern kein iPad zahlen

Steev

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Ich bin für Online Unterricht und ich bin auch für Technik die dafür angeschafft werden muss. Doch warum muss es ein teures IPad sein? Rein aus technischer Sicht ist das unlogisch, jedes Notebook ist günstiger. Ich sehe auch ein dass sich das Jobcenter weigert, die Argumentation dazu ist falsch, besser wäre es, sie würden genau das erwähnen, das iPads unnötig sind. Ich spreche auch nicht über Android Pads. Allerdings gibt das Jobcenter für Erwachsene Umschulungen aus im IT-Bereich. Zum FISI und Prüfung bei der IHK kostet das 22.000 Euro knapp, darin enthalten ist ein PC 8 GB CPU keine Ahnung Ausreichend, SSD und noch mehr Optionen, ein Apple wird dabei aber auch nicht finanziert. Ich bin doch etwas etwas überrascht ob dieser Schule. Naja das mein Gefunden & Kommentiert
 
An sich deiner Meinung, aber
Schule entschied, iPads im Unterricht zu nutzen
wird in Verbindung mit iOS only Apps oder iOS only Support/Knowhow seitens der Schule wohl oft der ausschlaggebende Grund für die Alternativlosigkeit von iPads sein.
Ists zumindest oft bei so tollen Lösungen von Schulen.

Hier wärs abgesehen von Sozialpolitik absolut geboten auf OSS Lösungen zu setzen die absolut plattformunabhängig sind.
Ob 100€ gebraucht Laptop oder 1000€ iPad, es gibt für schulische Anforderungen kein Argument für 1000€ Hardware.
Außer wenn man sich an teure Konzerntechnologie mit teuren Zwangsökosystemen bindet.

Edit: So argumentiert ja auch der Richter:
Denn mit der speziellen Wahl eines iPads der Firma Apple habe die Schule gegen die Neutralitätspflicht gegenüber anderen Anbietern verstoßen. Ein solcher Rechtsbruch könne nicht noch durch den Einsatz öffentlicher Mittel unterstützt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Richter hat völlig recht, die gearschten sind aber die Schüler die mit "anderer Software" negativ auffallen.
 
Aus der Quelle:
Außerdem hätten ihre Eltern dem Besuch einer sogenannten iPad-Klasse nur zugestimmt, weil sie davon ausgegangen seien, das Geld für das Gerät vom Jobcenter wiederzubekommen.

Das hört sich irgendwie schon anders an. Man hat also explizit einer ipad-Klasse zugestimmt, weil man denkt, der Staat zahlt das schon. Oder vielleicht in der Hoffnung? Sorry, aber da kann man sich auch mal vorher schlau machen und muss das Kind nicht gleich ins kalte Wasser werfen.
 
Das ist jetzt Hörensagen aber solche Klagen sind nicht aussichtslos.
Ein Bekannter im Schuldienst hat von penetranten Eltern berichtet. wo die Stadt im Einzelfall den Beschwerden statt gab, weil das billiger war, als auf das Recht zu bestehen-

460 Euro?

Was kostet ein Verfahren?

Bitte nicht weitersagen!- Das ist natürlich asozial.
 
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