Initiative Netzqualität....

ARISTOTEL

QUERDENKER
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24 Juli 2013
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habe vorhin mal die beiden tests gemacht, vlt bringt es ja was...könnt ihr euch ja mal anschauen und evtl auch an dem test mitmachen....

 
Und da fragt sich noch einer wie man den Bundestrojaner auf die Rechner sogenannter Poweruser bekommt :D
 
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  • #3
red keinen stuss blödmann !


ihr könnt dem "projekt" voll und ganz vertrauen....
die seite ist definitiv sauber

hier könnt ihr seiten prüfen....
 

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Verstehe auch nicht wirklich was Pleitgengeier hat, aber deswegen muss man nicht ausfallend werden. ;)
bestätigt zusätzlich, dass auf der Seite keine Schadsoftware ist und auch G DATA hat nix zu meckern.

Werde mir die Tests mal zu Gemüte führen...
 
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  • #5
@PaRaDoX
ausfallend wäre wenn ich schreiben würde "ich f... dein mudda"

mein "du blödmann" ist eine adequate reaktion auf sein getrolle.
 
Ach schade, ich dachte beim Titel es ginge darum, die Qulität der Netzinhalte zu erhöhren. Das wäre nämlich langsam auch mal ne Aktion wert.
 
ausfallend wäre wenn ich schreiben würde "ich f... dein mudda"
Nein, das wäre nicht ausfallend sondern äußerst dämlich.
Immerhin ist das hier ein Forum und kein Schulhof.

mein "du blödmann" ist eine adequate reaktion auf sein getrolle.
Eine Beleidigung ist niemals eine adequate Reaktion.
Und "Getrolle" war mein Post nicht im geringsten.

Es war noch nichtmal eine Behauptung, lediglich ein Beispiel.
Du benutzt Virenscanner u.Ä. um die Richtigkeit deines Vertrauens in eine Seite der Bundesnetzagentur zu verdeutlichen.
Quod erat demonstrandum.
 
Das von der Bundesnetzagentur damit verfolgte Ziel in allen Ehren, aber mehr Aussagekraft wie jeder x-beliebige andere Speedtest hat das ganze ohnehin nicht. Ich halte es für äußerst unwahrscheinlich, dass dort viele Teilnehmer tatsächlich optimale Testbedingungen geschaffen haben. Davon abgesehen das die Provider die "bis zu"-Angabe die in jedem Tarif enthalten ist ja ohnehin erfüllen.

Mich würde mal interessieren was passiert wenn da mal ein Riegel vorgeschoben wird und die Provider gezwungen werden unterschiedliche Tarife für unterschiedliche Bandbreiten anzubieten. Die Provider sparen kein Geld dadurch einem Kunden weniger Bandbreite zu schalten. Die Technik die vorgehalten werden muss ist immer die gleiche. Und wenn ein Kunden für einen "DSL16000"-Anschluss 5€ mehr bezahlen soll wie für einen 1000er ist das Gebrüll auch wieder groß.
Durch eine derartige Erhebung bauen sich jedenfalls keine Netze von selbst aus.
 
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  • #10
@Pleitgengeier
unterlasse doch demnächst negativ propaganda und alles ist gut....
 
Naja, wenn nicht die Bundesnetzagentur, wer sonst sollte den Providern mal die Daumenschrauben anlegen. Diese "Bis zu" Angaben müssten dringend abgeschafft werden. Ich hab beim letzten Mal schon mitgemacht und meinem Provider damit ein gutes Zeugnis ausgestellt. Meine 100.000 sind voll angekommen.

Über die Aussagekraft solcher Tests kann man natürlich vortrefflich streiten, aber einen ganz groben Überblick kann man sich, denke ich, schon verschaffen.
 
Wie schon gesagt: Was nützt eine komplizierte Tarifstruktur mit zig verschiedenen Bandbreiten? Wo ich dir recht gebe: Es sollte nicht DSL16000 angepriesen werden wenn von vornherein klar ist, das lediglich 384 kbit/s ankommen. Das Problem ist: Wenn man mit dir einen Vertrag über DSL16000 abschließt (ohne "bis zu") kannst du den Provider drauf festnageln. Eine vorherige genauere Einschränkung des Bandbreitenkorridors wäre fair. Eine feste Angabe würde zur Folge haben, dass hohe "Reserven" zwingend einkalkuliert werden müssten.
 
Die Anbieter garantieren (normalerweise) eine gewisse Mindestgeschwindigkeit. Also wenn du 16k bestellst, wirst du wohl >6k bekommen.
 
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