Die Masern sind wieder in Europa, leider heftiger als vor einigen Jahren berechnet. Das deutsche Ziel 2020 Masern auszurotten wird immer unwahrscheinlicher und dabei könnte man dies erreichen, wenn es nicht Impfgegner gäbe. Aufgrund der Impfgegner gibt es weltweit rund 30% mehr Masernfälle und die Tendenz steigt. Aufgrund dieser Entwicklung hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Impfgegner zu einen der zehn Gesundheitsrisiken ernannt, zu denen u.a. Antibiotikaresistenzen, Ebola, Übergewicht etc. gehören. Das Problem speziell an Masern ist jedoch, dass es sehr viel "Falschwissen" darüber gibt wie zum Beispiel es sei eine harmlose Kinderkrankheit oder es gäbe Therapien dafür. Ein Ausbruch bei nicht geimpften könnte verhindert werden, wenn 95% der Bevölkerung eine Schutzimpfung erhalten haben. Doch der momentane Trend zeigt leider etwas anderes ...
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Ich habe mich auch gegen HPV impfen lassen damals, exakt einen Tag vor meinem 18. Geburtstag, somit hat die Krankenkasse die Kosten noch übernommen (sind insgesamt 3 Impfungen gewesen) - habe eine Vorgeschichte innerhalb der Familie was Krebserkrankungen bei Frauen angeht. Keine Ahnung ob es was bringt oder nicht, HPV wird ja durchaus kritisch gesehen, aber meine Güte. 3x pieksen, wenn's hilft ist gut, wenn nicht, dann halt nicht.
Windpocken waren zmd. bei mir auch total normal in der Zeit, Masern waren auch noch verbreitet, Röteln und Mumps eher nicht mehr. Mit Windpocken ist eigentlich jedes Kind im Kindergarten mal ausgefallen - bis auf mich halt
Masern gab es ab und an mal, aber das war echt selten. Ich wüßte im Grundschulzeitraum z.B. keinen mehr, der wirklich wegen dieser Geschichten flachgelegen ist. Alle waren durchgeimpft und gut war.
