Hundeabwehr - Pfefferspray, Elektroschocker etc.

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Ich glaube dem TS hier ins Gewissen zu reden bringt überhaupt nichts. Vorher versuche ich meinem Hund Quantenphysik beizubringen und selbst da sehe ich höhere Erfolgschancen. Ich sage nur soviel, wer meinem Tier droht, dem drohe ich. Mein Tier ist Teil meiner Familie und steht nicht minder unter meinem Schutz, wie jedes andere Familienmitglied auch. Alles andere, was ich noch zu dem Thema sagen könnte, wäre wohl nicht gerne gesehen und könnte als direkte Drohung gegenüber dem TS verstanden werden, daher äußere ich mich nicht weiter.
 
Was, zum Teufel, geht hier denn ab?

Da fragt ein 1,95 großer Mann, vor dem angeblich allerhand Leute Respekt haben, im Auftrag von Chef und Frauen wie man auf bestem
und fiesestem Wege Hunde misshandeln kann?

Dem TS empfehle ich gegen seine massive Canophobie dem Umgang mit dem kulleräugigen, extem verschmusten Mops eines meiner
Familienmitglieder oder mit dem riesigen Blindenhund meiner Freundin. Der kann manche Sachen sogar lesen :T

Ansonsten hat man sich gefälligst an die Besitzer der Hunde zu halten. Notfalls übers Ordnungsamt oder die Polizei.

Irgendwie habe ich gerade schlechte Laune bekommen :dozey:
 
Danke, Cheg. Ich hatte diesen thread leider eben erst gelesen. Nur kurz mein Senf dazu.

Worum ging es doch gleich: Hund betritt Betriebsgelände und macht jemanden dreckig - das soll dann "Abwehr"massnahmen wie Pfefferspray oder gar Elektroschocker gegen das Tier rechtfertigen?
Nein, UNTER KEINEN UMSTÄNDEN!

Einem Tier derart zu begegnen ist nicht im Ansatz der richtige Weg. Das Verhalten des Tieres ist IMMER auf der Erziehung des Halters begründet. Also hat man sich gefälligst mit dem auseinanderzusetzen.
 
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