Hermes stellt Pakete vor die Tür

...Darum gibts den Konter auf die Harte Tour. Wenn nämlich der Versender fragt wo bitte denn das 600€ Paket geblieben ist. Ganz einfach. ....

was ist das dann?
Diebstahl, Unterschlagung oder/und Selbstjustiz?

Wie wäre es denn genau dann etwas zu tun wenn einem auch ein Schaden entstanden ist?
Also den aufgerissenen Karton mit den 2 T-Shirts für 30€ zum Trotz als nicht angekommen zu reklamieren?
Aber nein, DU reklamierst ja lieber ein Paket das zufälligerweise 600€ wert war.
Das ist natürlich auch keinesfalls um dich selbst finanziell zu bereichern, sondern reine Erziehungssache.
Echt top.
:T
 
Ich hab nirgends geschrieben das ich explizit das Objektiv für 600€ unterschlagen habe :unknown: Hätte damit aber auch kein Problem das beim nächsten mal zu machen wenn der Hermes-Typ zu faul ist. Aber typisch deutsch halt. Da fälscht jemand eine Unterschrift von nem Nachbarn, behauptet das man nicht da gewesen ist, scheisst drauf ob jemand dein Paket klaut in dem er es einfach öffentlich zugänglich in einen Hausflur legt, aber selber soll man ganz vorsichtig und behutsam, möglichst nach neusten Paragraphen und mit rein weißer Weste agierend, den Kundensupport bemühen - der einen eh im Hintergrund auslacht.

Schön für euch wenn ihr das so handhabt. Ich machs auf die harte Tour und hau mit der Faust drauf. Kann ich mit leben...

So wie es in den Wald hinein ruft...
 
@keinbenutzername: Richtig. Das passiert einmal, zweimal und irgendwann zieht Hermes seine Lehren daraus.

Btw. Godlike hat das nicht reklamiert.
 
Ist doch auch pragmatisch. Wenn Beschwerde und Co. nicht funktionieren, dann probiert man das halt aus als nächstes, so wie godlike schrieb, wenns um Geld geht, dann geht zuweilen auf einmal alles und das würde ich hier auch vermuten.
Gewiss ist das nicht nur pragmatisch, sondern auch Betrug und Selbstjustiz, indem man mit Betrug auf Betrug antwortet.
 
@keinbenutzername

Wegen? Weil ich mir nicht von dem Hermes-Typen auf der Nase herum tanzen lassen möchte und weil sich über die Beschwerden an der Hotline nur jeder am Sack kratzt? Schön für dich das du dich gerne verarschen lässt, ich halt nun mal nicht. Ist ja nicht so das ich damals die 600€ kassiert habe, hätte ich aber können. Und beim nächsten mal könnte das dann halt mal passieren.

Das hat nichts mit schlechter Erziehung zu tun sondern mit Konsequenz. Habe aber daraus schon meine Lehre gezogen und bestelle mir also alles wie gesagt zur Packstation. Wäre ich per se ein Arschloch würde ich mit Absicht was teures bei Hermes bestellen und es dann abziehen weil ich wüsste wie es abläuft. Das ist aber mitnichten der Fall also beruhige dich mal.
 
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Wegen? Weil ich mir nicht von dem Hermes-Typen auf der Nase herum tanzen lassen möchte und weil sich über die Beschwerden an der Hotline nur jeder am Sack kratzt? Schön für dich das du dich gerne verarschen lässt, ...
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ne, wie bereits erwähnt hat meine Beschwerde ja gefruchtet.
Auch bei anderen Versandunternehmen haben Beschwerden funktioniert.

Ich weiß das Beschwerden auch beim Zusteller ankommen und zumindest hier auch reagiert wird.
Womöglich schalten die aber auch gleich ab wenn du da eine gewisse Art an den Tag legst.

Oder du hattest Pech.
In keinem Fall kann aber Betrug dann die Lösung für dein Problem sein.

In jedem Fall schadest du halt auch dem Händler damit.
 
Ja, da hatte ich wohl Pech das kann sein. Und nein, ich bin da auch nicht unfreundliche oder so. Die Dame oder der Herr am Telefon kann ja nix dafür. Wie gesagt, ich bestell nun halt nichts mehr das per Hermes geliefert wird und gut ist. Bin mit meiner Packstation-Lösung ja zufrieden. Ist zwar auch nicht im Sinne von Hermes das die Leute ausweichen aber Oke, mir kann es egal sein.

In jedem Fall schadest du halt auch dem Händler damit.
Glaube ich nicht. Bei nem (versicherten) Paket haftet so weit ich weiß der Zusteller. Wäre ja noch schöner, der Händler übergibt dem Dienstleister dafür ja das Paket.
 
Klar haftet der Zusteller.
Aber der hat ja laut Unterschrift zugestellt.
Du hast gegenüber dem Zusteller rechtlich eh nichts zu melden da du nicht der Auftraggeber bist.
Bleibt also das der Händler von dir keine Kohle bekommt weil du ja behauptest nicht zugestellt.
Der Händler darf dann versuchen gegenüber dem Zusteller Ansprüche geltend zu machen. Viel Spaß dabei.
Nach "keinem Schaden" für den Händler hört sich das nicht an.
Aus eigener Erfahrung kann ich dir versichern das dem Händler in dem Fall nur der Rechtsweg bleibt.
Ein Versandunternehmen zahlt nicht so leicht für beschädigte Pakete oder Pakete die laut System/Unterschrift angekommen sind.
Klar gibt es Kapitäne und Bevoller die diesen Umstand auf Basis ihrer Theorien wegtheoretisieren werden aber die wahre Welt ist halt anders.
Daher schadigst du zu allerletzt vielleicht irgendwann dem Zusteller.
Vorher aber den Händler der nichts dafür kann.
 
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