[Sonstiges] Heidelberg: 35-Jähriger fährt in Personengruppe

police-1009733_640.jpg In Heidelberg ist ein 35-jähriger Deutscher mit seinem Auto in eine Personengruppe gefahren und hat dabei drei Personen verletzt, eine davon schwer. Anschließend flüchtete er zu Fuß mit einem Messer bewaffnet. Bei der Festnahme schoss einer der Beamten auf ihn und verletzte ihn schwer. Er wurde in einer Klinik behandelt.

Das schwerverletzte Opfer, ein 73-jähriger Mann, erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Der Täter fuhr am Bismarckplatz in Heidelberg von der Straße auf einen Fußgängerbereich und verletzte die Personen direkt vor einen Geschäft. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es laut Polizeiangaben derzeit nicht.


Bild: Symbolbild (via )
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Re: Update

@Seedy: Die Regeln des "Kriegsrechts" sind mehr oder minder Richtlinien, auf die man sich nach unzähligen Grausamkeiten mal verständigt hat, dass die Barbarei nicht ganz so übel wird. So wirklich "Recht" ist daran nix.
 
Kultureller Kontext...

Der ist wichtig, siehe Hakenkreuz Beispiel. Oder gefällt dier der Stinkefinger für "Frieden zwischen den Welten" besser?
 
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Warum wird Geburtsort, Religion und Name verschwiegen?
Weil man dies auch beim Kirchgänger Unterwurzacher Sepp aus Hinterdupfing auch verschwiegen hat, als er vollkommen dicht der Bullerei auf die Motorhaube gekackt hat.
Übrigens, er hat Schuhgröße 44, fährt einen Tiguan und sein Blutdruck liegt laut Hausarzt etwas über Normal. Besser so?
 
Ich verstehe, man möchte kein Hass und Rassismus auf gezielte Personengruppen schüren. Wo kann ich eine Klubmitgliedschaft beantragen?
 
Mein ursprünglicher Beitrag wurde verschlungen. Verdammtes mobile browsing.

Nein tut es nicht und soll es auf Justizebene nicht. Lückenlose Berichterstattungen hinterlassen einen bitteren Beigeschmack in der Bevölkerung. Die Wahrnehmung kann sich durch solche Details ernorm ändern. Gibt es keine Gesetztesregelung für faire Behandlung? Wird gewürfelt?

ot schiene sorry? vielleicht mach ich später einen thread auf.
 
Klingt danach, als sucht man wieder nach einer Sau die man durchs Dorf treiben kann.... ich finde es ist vollkommen egal ob er aus Dessau kommt, Schmitke mit Nachnamen heißt und Katholik war. - Vielleicht denkt man ganz einfach auch nur an die Familie des Täters, das man solche Details verschweigt.

Lückenlos oder nur um die Klischeeschubladen zu bedienen? :unknown:
 
Lehnst du eine faire Gleichberechtigung, die auf alle zutreffen soll ab?

Vielleicht denkt man ganz einfach auch nur an die Familie des Täters, das man solche Details verschweigt.
Bei anderen trifft dies leider nicht zu, warum auch immer :unknown:. Kognitive Dissonanz.....
 
Gib mir mal ein Beispiel.... wann, außer bei einem Selbstmordattentat, worden in dieser Richtung Details preisgegeben? :)

Edit: Damit meine ich den Nachnamem in Klarform.
 
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Frag zB mal Kachelmann - und der war nicht mal schuldig.

Sobald die Bild die Chance auf hohe Auflagen sieht, spielt Privatsphäre und Unschuldsvermutung keine Rolle mehr
 
Lehnst du eine faire Gleichberechtigung, die auf alle zutreffen soll ab?
Hm, wie soll ich wohl auf diese Suggestivfrage antworten?
Ja, ich bin für Gleichberechtigung? Ist das die richtige Antwort?
Oder liegt ein tieferer Sinn in deiner Suggestivfrage?
 
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