Hm, weiß nicht mehr, wie lang das hier dauerte und meine Platte ist auch grad mal ein Zehntel so groß. Ein paar Stunden waren es schon.
Ob ein Teil davon mit Daten belegt ist, macht meines Wissens keinen großartigen Unterschied, da die leeren Bereiche sowieso auch mit Zufallswerten überschrieben werden. Insgesamt kommt es auf Plattengröße und die gewählten Verschlüsselungslgorithmen an, wobei AES mit einem sinnvollen Passwort reichen sollte.
Wenn Du es eilig hast, weil Du noch was anderes zu tun hast, dann bring doch einfach den Rechner irgendwo anders hin.
Ich persönlich würde eine Systemverschlüsselung auch nur dann nutzen, wenn ich das bei einem frischen Windows mache, bei dem ein (eh sehr unwahrscheinlicher) Fehlschlag quasi egal ist, oder eben zuerst Backups machen. Kostet dann halt extra Zeit.
Edit: Achso, ja, das sieht dann so aus, dass Du beim Booten nach den üblichen Anzeigen eine PW-Abfrage erhältst, wo Du dann eben Dein PW eingibst. Allerdings lässt sich der angezeigte Text auch in sowas wie "disk error" oder "Hallo hallo" ändern. Ersteres mag zum Verwirren noch ganz lustig sein, aber wenn man sich die Platte von einem anderen System aus ansieht, ist das iirc kleine Linux, bzw. der TC-Loader, der zum Booten genutzt wird, sowieso erkennbar.