Gerücht: Google will OEMs zwingen Android Versionen alle 9 Monate zu aktualisieren

huberinfo

Ruhe in Frieden
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...Wie Android Police unter Berufung auf exklusiv vorliegende Dokumente eines großen OEM-Partners von Google berichtet, will das Android-Team künftig genaue Termine festlegen, bis zu denen Geräte mit einer bestimmten Android-Version noch für die Nutzung der Google Mobile Services (also die Google Apps) zertifiziert werden können.
...
Dies bedeutet, dass Produkte, die mit älteren Android-Versionen ausgestattet sind, die Zertifizierung nicht mehr erhalten und somit nicht mit Zugriff auf den offiziellen Google Play Store und die anderen Google-eigenen Apps ausgeliefert werden. Auf diese Weise würden die Hersteller gezwungen, ihre Geräte mit möglichst aktuellen Android-Versionen auszuliefern...

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Re: Gerücht: Google will OEMs zwingen Android Versionen alle 9 Monate zu aktualisiere

Das wird sicher eine Kinoreife Vorstellung alle 9 Monate in den IT-News.
 
Re: Gerücht: Google will OEMs zwingen Android Versionen alle 9 Monate zu aktualisiere

Sind die Geräte halt einfach 9 Monate nach dem Release End-of-Life.
 
Re: Gerücht: Google will OEMs zwingen Android Versionen alle 9 Monate zu aktualisiere

Ein Arbeitskolege hat noch ein Galaxy S2 mit Android 2.3 drauf.
Soll man dann auch als Endkunde gezwungen werden regelmäßig das neuste Update aufzuspielen?
Wenn es keins mehr gibt hat man dann wohl Pech gehabt.
 
Re: Gerücht: Google will OEMs zwingen Android Versionen alle 9 Monate zu aktualisiere

@Cybercat:

Einen Zwang für die Endkungen wird man kaum durchsetzen können. Aber Android 2.3.x hat zum Beispiel einige unschöne Löcher ( ). Von daher sollte man schon von sich aus reagieren und nicht auf einen Zwang warten. Bei einigen Herstellern ist das selbst reagieren allerdings ein Problem, da es schlicht und ergreifend keine Updates gibt oder diese nur sehr zeitverzögert veröffentlicht werden. Hier könnte der Druck, zumindest auf manche OEM, schon etwas bringen.
 
Re: Gerücht: Google will OEMs zwingen Android Versionen alle 9 Monate zu aktualisiere

Ist das nicht .. ziemlich gut?
Entweder werden die Systeme nach einiger Zeit (theoretisch) "unbrauchbar" und damit vom Kunden als minderwertig abgewertet oder die Anbieter halten die Systeme eben aktuell. Bei einigen (unbelehrbaren) Kunden wird das wohl dazu führen, dass sie in kürzeren Zyklen neue Hardware kaufen, auf Dauer wird es aber eher dazu führen, dass Anbieter ihre Systeme eben auch pflegen und davon profitiert der Kunde auf jeden Fall, denn letztlich sind Android Systemupdates nicht (nur) Spielerei, sondern es werden eben auch eklatante Sicherheitslücken gefixt.

Falls ich das falsch sehe, korrigiert mich bitte.
 
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  • #7
Re: Gerücht: Google will OEMs zwingen Android Versionen alle 9 Monate zu aktualisiere

1. ist es noch ein Gerücht, nichts Offizielles

2. lese ich es so, das es sehr gut für den Verbraucher ist und mehr dazu gedacht ist, im VORFELD, also vor dem Verkauf von Android Geräten sicherstellen soll, das keine alten Android-Versionen verkauft werden.

Auszüge von der Quellenseite mit google Übersetzer:

Die Formulierung in dieser Erklärung ist wichtig - "jede Plattform Release wird eine" GMS Zustimmung Fenster "haben" - das bedeutet, dass die Fenster nicht offiziell existiert, zumindest schriftlich vor dieser Ankündigung.

Der 9-Monatsfenster Google schenkt Hersteller vor ironischen älteren Releases ändert sich auch die Dinge. Von noch in diesem Jahr auf sich, es bedeutet keine OEM können ein Gerät mehr als zwei Versionen hinter der aktuellen Android-Release zu zertifizieren.

Google in der Regel veröffentlicht zwei Android-Versionen, was zu einer Erhöhung API-Ebene pro Jahr, etwa 6 Monate auseinander, so dass es nicht bedeuten, wird ein kleines Fenster, in dem 3 Monate Geräte 2 Versionen hinter der derzeit angekündigten Version zertifiziert werden könnte. Es sei denn, Google plant, den Release-Zyklus über Aktuelles Android OS / API-Ebene zu verlangsamen.

Google wird noch zustimmen Neubau eines bestehenden Produktes, das bereits in partner.android.com genehmigt worden ist. Dies ermöglicht es Partnern, um aktualisierte Sicherheits-Patches und kritische Fehlerbehebungen für Android-Nutzer auf bereits ausgeliefert Geräte.

Ein interessanter Nebeneffekt könnte hier auf Chiphersteller noch Versand fehlt Unterstützung für bestimmte Android OS-Versionen Chipsätze sein. Wenn eine bestimmte MediaTek Chip nicht Unterstützung für Android 4.4 (API-Ebene 19) enthalten, bedeutet, dass kein OEM können ein Gerät mit diesem Chipsatz bescheinigen, wenn die Fenster geschlossen GMS Genehmigung für Android 4.3. Das heißt, wenn sie Unterstützung für Google Apps auf ihrem Gerät möchten.

Was das große Ganze betrifft, das nur sieht zu Google schärferes Vorgehen gegen den UX Probleme am unteren Ende der Android-Gerät Markt.
Immerhin, es ist ganz selten, dass OEMs wie HTC, LG, oder Samsung versenden noch ein Gerät mehr als zwei Versionen hinter der aktuellen Android-Version.

Wahrscheinlicher ist, ist diese Politik über kleinere Hersteller Dumping Ice Cream Sandwich-Handys und Tabletten auf ahnungslose Verbraucher weit über 2 Jahre nach der OS angekündigt wurde, weil sie zu faul / billig, aktualisierte Software zu entwickeln.

Dies kann auch solche Hersteller zu ermutigen, übermäßig beteiligt OS Änderungen zu vermeiden und entscheiden sich für eine Lager-ish Android Erfahrung, da die Menge an Zeit und Geld für Firmware-Entwicklung erhöht sich als Folge dieser neuen Politik verbracht. Die Tatsache, dass Google spricht speziell auf niedrige Speichergerät Optimierung auf jeden Fall scheint mit dem Finger auf den billigeren Ende des Marktes verweisen, auch.

Übersetzungslink:


Hinzu kommt, dass auch die Chiphersteller investieren müssen, weil sie teilweise Plattformen vertreiben, die nicht mit den aktuellsten Android-Versionen kompatibel sind. Speziell der taiwanische Hersteller MediaTek, der sich aufgrund seiner erfolgreichen Plattformen für günstige Smartphones bereits erhebliche Marktanteile erkämpfen konnte, ist betroffen. Aktuell bietet selbst der neueste Octacore-SoC von MediaTek nämlich keine Unterstützung für Android 4.4 "KitKat".
 
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