[DAU.cc] Gastronomie fordert umweltschädliche Heizpilze zurück

Ist es nicht so, daß die Verbote nicht auf Länder-, sondern auf kommunaler Ebene ausgesprochen wurden?

Verbote von elektrischen Heizstrahlern sind mir i.ü. in der Gastronomie nicht bekannt.

Aber ich komme da auch nur auf etwa 30Kg Kohlendioxid, statt 4000 bei Gas. Allerdings auch auf etwa 25 €/Woche an Strom.(angenommene 2 kW)

Da dürfte Gas nur ein Bruchteil an Kosten erzeugen.

Und wenn ich weiter überschlage, alles ohne Gewähr, dann bräuchte man "nur" 250.000 Heizpilze in Deutschland, um den geschätzten Minderverbrauch an Kohlendioxid von 2020 gegenüber 2019 auszugleichen.
 
Möchte mal wissen wie die an 4 Tonnen Kohlendioxid pro Woche kommen bei einem Betrieb von 40Stunden. :unknown:
 
Sorry, ich hatte die Verlinkung im Eintrag vergessen. Ist nun drin. Die angegebene Menge kommt von hier:
 


Stimmt.Ist ja aberwitzig, wenn man sich das vorstellt.

Das ist bestimmt schlecht formuliert und ist dann auf das Jahr berechnet. Sonst hätte man doch einen Weert pro Stunde oder pro Woche genannt.
 
Genau richtig. Ich habe mich eben mal schlau gelesen und werde das entsprechend anpassen (mit anderer Quelle) Der Kohlenmonoxid-Ausstoß beträgt ca. 4 t/a.

Danke für den Hinweis.
 
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