[Politik und Gesellschaft] Friedrich spricht sich für Anti-Doping-Gesetz aus

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[TD]Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sprach sich gegenüber dem "Spiegel" erstmals für ein Anti-Doping-Gesetz im Profisport aus. Ein derartiges Gesetz sei überlegenswert, "wo finanzielle Vorteile durch Manipulation erzielt werden, wo ein Sportler sein geldwertes Image durch Betrug fördert", so Friedrich.

Er schloss jedoch den Freizeitsport aus, da die Betroffenen sich hierbei nur selbst schädigen und nicht auch noch strafrechtlich belangt werden müssen. Die Trennung von Profi- und Freizeitsport sei jedoch schwierig, erklärte der Minister weiter.
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Bild: , Henning Schacht,
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Quelle:
 
Nein, auch das ist Freizeitsport. :)

Nö, isses nicht.

Und der Friedrich kennt da aber auch keinen Unterschied, wobei dann viele Menschen das mit Freizeitsport auf die Jogger nebenan etc beziehen, nicht aber auf Amateursportler.

Aber lasst den Mann mal noch mehr Geld für Gerichtsverfahren aus dem Fenster werfen. Da macht seine Kollegin Uschi ihm das ja vor, wie es geht.

Der Friedrich ist doch immer noch Innenminister, oder hat der wieder mit wem geswitcht? Der sollte sich echt mal um seine Aufgabengebiete kümmern und wenigstens dort etwas Kompetenz reinbringen. Obwohl: Die hat er ja eh nicht. Also wird das auch nix bringen.
 
In Deutschland gibt es ja keinen Sportminister. Das macht hier der Innenminister mit. Daher gehts den Friedrich schon was an. :)
 
Im Wahlkampf gehts doch sowieso nicht darum, seine geballte Kompetenz (soweit vorhanden) raushängen zu lassen. Es geht darum, die Partei darzustellen und sich selbst im Zusammenhang mit dieser Partei und das ganze so, dass die gewünschte Zielgruppe möglichst zum richtigen Ankreuzen animiert wird. Weiß doch noch niemand, ob der Innenminister bleibt oder sonstwas wird.
 
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