@Kugelfisch:
Dann waren die betreffenden Daten schlicht nicht überschrieben.
Doch, doch, das ganz sicher. Es konnten ja auch nicht alle Daten wiederhergestellt werden, und es ging nicht mit allen Programmen. Es wurden vielleicht von 100 Bildern 2 wiederhergestellt, wenn auch nur "abhackt" - dies bedeutet aber, dass die Daten überschrieben worden sind. Leider habe ich kein Video davon erstellt.
sondern z.B. Magnetkraftmikroskope
Ja, klar, es wird ja im Labor durchgeführt.
ein konkretes Beispiel ist mir jedoch nicht bekannt.
Das wird halt hin und wieder als "Problem" beschrieben. Nutzen kann ich das mir jeder Linuxdistribution, oder? Z.B. Knoppix.
einmal in Software mit Nullen überschreiben
Ich werde das ATA Kommando ausführen. Da ich bereits den freien Speicher, also die gesamte Platte (sie ist ja formatiert), drei Mal überschreiben habe lassen (ich habedie Gutmann Methode angewandt, aber dann nach 3 Durchläufen abgebrochen), wird es nicht nötig sein, nochmals mit Nullen die HDD zu füllen.
die Festplatte temporär intern anzuschliessen?
Evtl. werde ich eine Konverter nehmen, um sie intern als S-ATA laufen zu lassen. Eig. hat sie eine IDE Schnittstelle. Es geht ja intern auch schneller als per USB. Ich habe jetzt die Dokumentation nicht gelsen - was is tdas Problem bei USB?
wenn die platte eh in den muell fliegt, ist die bohrmaschine eines der sichersten mittel zur datenloeschung.
Dies ist natürlich in der Tat falsch!
durch Erhitzen über die Curie-Temperatur, durch Anlegen eines starken extern Magnetfelds oder - sofern es sich bloss um eine magnetisierbare Schicht handelt - durch vollständiges Abkratzen der Oberfläche vom Träger.
Sollte sich der Besitzer dafür entscheiden, die Platte wegzuwerfen (sie hat wie gesagt defekte Sektoren, die gesperrt sind), werde ich gezielt einen Headcrash hervorrufen. Ferner die Platter, wie du gesagt hast, abkratzen und zusätzlich mittels einer Zange komplett zu verformen. Aber wenn die "Magnetteilchen" entfernt sind, sind die Daten ohnehin restlos entfernt.
Eine Frage: die Gutmann Methode hat teils ein zufälliges Datenmuster, und teils eine fest vorgschriebene. Gilt dies innerhalb EINES Löschvorganges, also eins Durchganges, oder nur als Gesamtes bei allen 35 Durchgängen? Wohl letzteres.
Edit: Kannst sagen bzw. die Formel nennen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, Daten wiederherzustellen, die einmal überschrieben worden sind?