Frage zu Akku bzw. Powerbank

Sony

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Ich brauche für eine mobile Spannungsversorgung (3,7 V) einen Akku oder eine Powerbank. Kann mir jemand etwas empfehlen, welches auch lange anhält? Wie sieht es mit einem Handyakku aus? Das würde ja auch gehen, oder?
 
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  • #3
Vielen Dank! Ja, wie lange hälrt der bei dir durch? Was machst du mit dem Akku? Wäre schön, wenn der Akku 24 Stunden oder auch länger durchhalten würde. Im Notfall zuammenschalten.
 
Wie lange ein Akku durchhält, hängt von der Belastung ab. Wenn dir das schon nicht klar sein sollte, dann solltest du nicht mit Akkus rumspielen.
 
Also ich hab damit mal einen 12V Akkuschrauber wiederbelebt, außerdem nutze ich die Dinger in sämtlichen China-LED-Taschenlampen, die ich zu Hause habe, sowie einer e-Zigarette und einem Vaporizer.

Kann mich bezüglich der Laufzeit nicht beschweren. Wenn man neue Zellen kauft, ist das drin, was draufsteht. Wenn du mehr Kapazität brauchst, kannst du die ja ohne Probleme auch zusammenlöten. Pass nur auf, dass du nicht zu heiß lötest, dann gehen die Dinger nämlich schneller kaputt als du "Löten" sagen kannst.

Ich nutze entweder eine Ladeschaltung oder einen Liitokala Lii-500 Lader zum Aufladen der Akkus, funktioniert bisher einwandfrei.

Dennoch zitiere ich das ELV-Journal Wiki:
https://www.elv.de/ratgeber/hinweis-lithium-ionen-akku-18650.html schrieb:
Bei allen Vorteilen die Lithium-Akkus mitbringen (geringes Gewicht, kleine Bauform, hohe Kapazität) bringen Lithium-Akkus auch Gefahren mit sich. Lithium ist ein brennbares Material, welches sich z.B. in einer reinen Sauerstoffatmosphäre ab etwa 100°C entzündet (Quelle: Wikipedia). Im Falle eines Kurzschlusses in einer Lithium-Zelle (z.B. durch eine mechanische Beschädigung) erfährt die Zelle durch den Kurzschlussstrom eine starke Erwärmung, welche unter Umständen einen Brand oder sogar eine Explosion auslösen kann. Setzen Sie Lithium-Akkus daher keine starken mechanischen Beanspruchung aus (z.B. nur in einer geeigneten Verpackung / Schutzhülle lagern, so dass ausgeschlossen ist, dass z.B. schwere Gegenstände auf den Akku fallen können oder aber die Akkukontakte unbeabsichtigt kurzgeschlossen werden.
Des weiteren kann ein Brand auch durch eine ungeeignete Ladetechnik, bei welchem der Akku überladen wird, ausgelöst werden. Keinesfalls dürfen Ladegeräte für NC-/NiMH-Akkus für das wieder Aufladen von Lihium-Akkus verwendet werden, weil bei diesen Ladegeräten nicht die maximal zulässige Ladespannung von 4,2V bei den Lihium-Akkus überwacht wird. Verwenden Sie daher ausschließlich Ladegeräte, welche für den jeweiligen Lihium-Akkutyp vorgesehen bzw. zugelassen worden sind.

 
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  • #6
@Snake Pilsken

Logisch, dass es von der Belastung abhängt. In diesem Falle soll ein Micromodul betrieben werden, welches bei Bewegungen Bilder macht und auf SD-Karte speichern soll.

Also ich hab damit mal einen 12V Akkuschrauber wiederbelebt, außerdem nutze ich die Dinger in sämtlichen China-LED-Taschenlampen, die ich zu Hause habe, sowie einer e-Zigarette und einem Vaporizer.

Kannst du die maximale Laufzeit in etwa angeben?

Wenn du mehr Kapazität brauchst, kannst du die ja ohne Probleme auch zusammenlöten

Ja, das wäre kein Problem. Aber wie wäre es mit einem Handyakku? Diese halten ja mehrere Tage, auch wenn das Handy lange genutzt wird.
 
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  • #8
...und ist es anscheinend immer noch nicht.

Ich denke, phre4k hat ja wohl die Angabe - diese interessiert mich.

Bei deiner Frage - ohne Angabe, was du damit betreiben willst - war da garnichts logisch..

In diesem Falle soll ein Micromodul betrieben werden, welches bei Bewegungen Bilder macht und auf SD-Karte speichern soll.

Einfach mal lesen.
 
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  • #10
Vielen Dank! Ja, leider fehlt mir bisher die Angabe des Verbrauchs. Aber ich denke vielleicht 170 mAh. Bei vergleichbaren Modellen.

Edit: so etas ähnliches habe ich - nur also Micomodul, also nur Platine, eine Antenne, zwei Kabel. Leider steht dort auch nirgendwo der Verbrauch.

Edit: Ah, doch, ein Ampere, aber kann das sein??
 
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Ich denke, phre4k hat ja wohl die Angabe - diese interessiert mich.



In diesem Falle soll ein Micromodul betrieben werden, welches bei Bewegungen Bilder macht und auf SD-Karte speichern soll.

Einfach mal lesen.

Dann sollte man vielleicht erst einmal schreiben, welche Kapazität die Akkus haben und wieviel Strom "gezogen" wird, bevor man davon redet, wie lange ein Akku hält...
 
Vielen Dank! Ja, leider fehlt mir bisher die Angabe des Verbrauchs. Aber ich denke vielleicht 170 mAh. Bei vergleichbaren Modellen.

170mA (ohne h!) kommt mir ein wenig wenig vor. Die Kameras mit Bewegungserkennung, die ich so kenne, ziehen alle mindestens 400mA. Aber das solltest du durch einfaches Messen doch rausfinden können…
 
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  • #13
Ich weiß es nicht, habe das Modul noch nicht. Wieviel Ladekapazität würde ich dann z.B. für 24 Std. brauchen?
 
Das ist ein einfacher Dreisatz.

400mA * 24h = 9600mAh.

Das doch kein Dreisatz. Das ist simple Multiplikation.

Sony du solltest erst einmal in Erfahrung bringen wie hoch der Verbrauch deines Moduls ist. Dann können auch Anwendungsnahe Empfehlungen gegeben werden.
Spannung, ladung und strom solltest du allerdings vorher lernen auseinander zu halten....
 
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  • #16


Ja, ich bin gestern noch drauf gekommen, danke!:)

@PLanB

Wie kommst du darauf, dass ich es nicht auseinanderhalten kann?
 
Ich tät ja an einzwei grosse Batterien hängen.
SKU089888a.JPG
zu Sicherheit noch eins damitde weist dass 3,7V eingestellt sind.
427c1234-272e-417b-8bc2-8ca425b8f28f.jpg


Batterie: irgendeine grosse. irgendwas bis 28V.
 
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  • #19


Ja, vielen Dank! Das erste von dir verlinkte Modul ist sehr interessant. Aber wie kann man denn die Ausgangsspannung angeben?
 
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